https://www.faz.net/aktuell/politik/bundestagswahl/wahlumfrage-union-erreicht-wieder-40-prozent-15080897.html

Wahlumfrage : Union wieder bei 40 Prozent

  • Aktualisiert am

Stimmung? Blendend! Zumindest um die Umfragen muss sich Angela Merkel (CDU) keine Sorgen machen. Bild: dpa

Knapp drei Monate vor der Bundestagswahl kann die Union ihren Vorsprung auf die SPD weiter ausbauen. In einer Umfrage erzielt sie den besten Wert seit September 2015. Auch bei der Kanzlerpräferenz liegt Angela Merkel klar vor Martin Schulz.

          1 Min.

          Die Union legt in Umfragen weiter zu und vergrößert den Abstand zur SPD. Im Wahltrend der Zeitschrift „Stern“ und des Senders RTL vom Mittwoch verbessern sich CDU und CSU gegenüber der Vorwoche um einen Punkt auf 40 Prozent und erzielen damit den besten Wert in einer Forsa-Umfrage seit September 2015. Die SPD liegt unverändert bei 23 Prozent. Die Linkspartei gibt zur Vorwoche einen Punkt auf neun Prozent ab.

          Mit neun Prozent könnten auch die Grünen rechnen, wenn am Sonntag gewählt würde. Sie legen um einen Punkt zu. Die FDP büßt demnach einen Punkt auf sieben Prozent ein, die AfD verharrt ebenfalls bei sieben Prozent.

          Befragung vor dem SPD-Parteitag

          Beim Vergleich der Spitzenkandidaten büßt Kanzlerin Angela Merkel einen Punkt auf 52 Prozent ein, während unverändert 22 Prozent sich für Schulz entscheiden würden, könnte der Kanzler direkt gewählt werden. Damit liegt die Amtsinhaberin 30 Punkte vor ihrem Herausforderer.

          Umfrage

          , Umfrage von:
          Quelle: wahlrecht.de Alle Ergebnisse aus Bund und Ländern

          Für den Wahltrend befragte Forsa 2502 Wahlberechtigte vom 19. bis 23. Juni und damit vor dem SPD-Parteitag, auf dem die Sozialdemokraten das Wahlprogramm von Schulz einstimmig verabschiedeten und von dem sich die Partei einen Schub erhofft.

          Weitere Themen

          Protestaktionen gegen das Artensterben Video-Seite öffnen

          Weltbiodiversitätstag : Protestaktionen gegen das Artensterben

          Am Montag musste sich der Chemie- und Pharmakonzern Bayer auf Aktionen der Bewegungen „Extinction Rebellion“ und „Letzte Generation“ einstellen. Laut der Organisatoren trügen die Wirtschaftspraktiken von Bayer und anderen Konzernen maßgeblich zum Artenschwund bei und müssten gestoppt werden.

          Topmeldungen

          Platzt bald eine Spekulationsblase?

          Adler Group wankt : Warten auf den großen Knall

          Hamburg, Düsseldorf, Stuttgart: Viele Städte haben beim Bau tausender Wohnungen in prominenten Lagen auf die Adler-Gruppe gesetzt. Nun wankt der Konzern und in den Städten wachsen Wut und Verzweiflung.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Sie können bis zu 5 Newsletter gleichzeitig auswählen Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.
          Immobilienbewertung
          Verkaufen Sie zum Höchstpreis
          Sprachkurs
          Lernen Sie Englisch
          Kapitalanlage
          Pflegeimmobilien als Kapitalanlage
          Automarkt
          Top-Gebrauchtwagen mit Garantie