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Grünen-Vorsitzender Habeck : Jetzt nur nicht über Posten reden

Wird die Sondierungsgespräche zusammen mit Annalena Baerbock führen: Robert Habeck Bild: AFP

Robert Habeck will die Grünen beruhigen – und sie ermahnen, nicht über mögliche Rollen in einer neuen Bundesregierung zu sprechen. Schon gar nicht über seinen Plan, Vizekanzler zu werden.

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          Bei den Grünen hat es ordentlich gescheppert. Der Groll richtet sich gegen Robert Habeck, einerseits. Zum anderen gegen die Unbekannten, die der F.A.Z. verraten haben, das er – und nicht Kanzlerkandidatin Annalena Baerbock – Vizekanzler in der künftigen Regierung werden wird. Auf der Fraktionsebene des Reichstags standen die grünen Abgeordneten am Dienstagmittag vor ihrem ersten Fraktionstreffen, es gab Kaffee und ein paar Häppchen.

          Wilde Spekulationen machten die Runde, wer die Nachricht gestreut haben könnte, welches Interesse wohl dahinter steckt. Die meisten Abgeordneten hatten aus der Zeitung davon erfahren, auch das ärgerte sie. Und überhaupt: Solche Debatten könne man vor so wichtigen Verhandlungen doch gar nicht gebrauchen. Schon am Morgen hatte Jürgen Trittin in der Zeitschrift „Der Spiegel“ gemeckert, dass „die Partei und nicht zwei Personen in persönlichen Gesprächen“ entscheide, wer welchen Posten bekomme.

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