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Start in die große Koalition : Sozialdemokraten legen laut Umfrage zu

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Sigmar Gabriel dürfte beim der Lektüre der jüngsten Umfrageergebnisse fröhlicher ausgesehen als auf diesem Foto, aufgenommen am Mittwoch im Bundestag Bild: AP

Zum Auftakt der dritten großen Koalition in Deutschland steigen die Sympathiewerte der SPD. Die Union muss Verluste in der Wählergunst hinnehmen. FDP und AfD bleiben unter fünf Prozent.

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          Der Start in die große Koalition scheint in der Wählergunst vor allem der SPD zugute zu kommen. Der aktuelle ARD-„Deutschlandtrend“ verzeichnet einen leichter Anstieg für die Sozialdemokraten und leichte Einbußen für die Union. CDU und CSU verlieren in der sogenannten Sonntagsfrage einen Prozentpunkt und kommen damit auf 42 Prozent der Wählerstimmen. Die SPD hingegen gewinnt zwei Prozentpunkte und erhält 27 Prozent.

          Die Grünen und die Linken verlieren jeweils einen Prozentpunkt: Neun Prozent würden für die Grünen und acht Prozent für die Linken stimmen. Die FDP und die eurokritische Alternative für Deutschland (AfD) liegen weiterhin mit jeweils vier Prozent unter der Fünf-Prozent-Hürde.

          Für den „Deutschlandtrend“ befragte das Institut Infratest dimap im Auftrag des ARD-„Morgenmagazins“ (Freitag) am 17. und 18. Dezember 1000 Wahlberechtigte. Am Dienstag (17.12.) hatte die schwarz-rote Regierung ihre Arbeit aufgenommen.

          Geteilt sind die Meinungen über die erste Frau an der Spitze des Verteidigungsministerin. Während 40 Prozent der Befragten die CDU- Politikerin Ursula von der Leyen für eine gute Besetzung halten, sind 43 Prozent der Meinung, sie sei keine gute Wahl für den Posten. 16 Prozent der Bürger meinen, dass sie das nicht beurteilen können.

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