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Deutschland vor der Wahl : Auf dem Volksfest

„Ich liebe die Demokratie über alles“: Stimmungshoch beim Frühlingsfest des Hotel- und Gaststättengewerbes im Südwesten. Bild: Hedwig, Victor

Auf dem Cannstatter Volksfest feiern Mitglieder des Hotel- und Gastronomieverbands in Dirndl und Lederhosen. Auch Wolfgang Schäuble schaut vorbei. Aus der neuen FAZ.NET-Serie „Aufs Maul geschaut – Deutschland vor der Wahl“.

          Zicke, Zacke, Zicke, Zacke, Heu, Heu, Heu“, brüllt die Sängerin des „Hofbräu-Regiments“. Dann kommt ein Song von AC/DC. Der E-Gitarrist greift in die Saiten. Aufgeblasene pinkfarbene Einhörner schweben durchs Festzelt. Eine Frau mit Wanderschuhen und khakifarbener Trachtenhose haut längliche Dehoga-Luftballons wie Kochlöffel aufeinander. Auf einem Festzelttisch liegt ein großes Lebkuchenherz. „Höchste Zeit für Wochenarbeitszeit“. An einer Stelle hat der Lebkuchen das auf dem Tisch ausgelaufene Hofbräu-Bier schon gut aufgesaugt.

          Rüdiger Soldt

          Politischer Korrespondent in Baden-Württemberg.

          „Wollt ihr Gaststuben oder Schreibstuben“ steht auf einem Plakat, das ein älterer Mann in Lederhosen in die Höhe hält. Drei junge Frauen in Dirndln aus der „Dehoga Kreisgruppe Freiburg-Land“ tanzen auf einem kleinen Podest in der Nähe der Bühne. Fast alle politischen Ehrengäste des „Dehoga-Frühlingsfestes“ sind schon gegangen.

          Schäubles Auftritt im Bierzelt

          Jedes Jahr feiert der Verband mit 4000 Mitgliedern auf dem Cannstatter Volksfest. Das Hotel- und Gaststättengewerbe ist im Südwesten eine Branche mit zehn Milliarden Euro Umsatz. 240.000 Beschäftigte arbeiten in Kneipen, Hotels und Dorfgasthäusern – 39 Prozent haben keinen deutschen Pass. Jobs in der Gastronomie sind häufig Knochenjobs: Sonntagsarbeit, Überstunden, nörgelnde Gäste, Stress, starke körperliche Belastung. Eine Fahrt zum Wasen ist bei den Beschäftigten in den Hotels und Restaurants deshalb beliebt – ein Montag, an dem man ausspannen kann.

          Für unsere FAZ.NET-Serie haben wir uns in der Republik umgehört – wie geht es den Menschen in der Uckermark, in Oberbayern oder in Düren? Klicken Sie auf die Karte, um zu erfahren, was die Deutschen vor der Bundestagswahl bewegt.

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          Grafik: F.A.Z. Multimedia
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          Grafik: F.A.Z. Multimedia




          Auch der Chef der „Breisacher Fahrgast-Schiffahrt“ hat seine Mitarbeiter mit dem Bus nach Stuttgart in „Grandls Hofbräuzelt“ geschickt. Die meisten zögerten nicht lange, denn Hans-Peter Grandl ist Stuttgarts bekanntester und bester Wasenwirt. Das dürfte sich auch in Südbaden herumgesprochen haben. Zum Frühlingsbier und der „Party-Power-Music“ bietet der Verband in diesem Jahr noch eine Rede von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble an. Der redet eigentlich nie in Bierzelten, aber der Dehoga und der CDU war das im Bundestagswahlkampf lieber als Auftritte aller Spitzenkandidaten der Parteien, einschließlich eines womöglich unkalkulierbaren Vertreters der AfD. Thesen der AfD zur Flüchtlingspolitik vor bierseligen Wasenbesuchern – das wollte der Verband nicht riskieren. Deshalb Schäuble.

          Gegen Bürokratie und Großindustrie

          Torsten Brändle bestellt Edelpilzragout. Miriam Touil den Ochsenbraten. Beide arbeiten bei der Breisacher Schifffahrtsgesellschaft. Brändle als Maschinist. Touil im Reservierungsbüro. „Unser größtes Problem ist die Bürokratie, die wird immer schlimmer. Das ändert sich wohl nicht. Der Schäuble ist aber sympathisch“, sagt Miriam Touil. „Ich liebe die Demokratie über alles. Unser Problem ist, dass diejenigen, die in diesem Land bezahlen, überhaupt nicht wahrgenommen werden. Es bestimmen allein die Politiker und die Großindustrie.“

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          Brändle ist sich sicher, wer die Bundestagswahl gewinnen wird. „Sie wird es wieder, das liegt an der Auswahl. Sicher, sie hat auch Fehler gemacht.“ Die Politiker müssten sich eigentlich nur um eines kümmern: „Die Leute müssen einfach was im Beutel haben, dann läuft das, dann wird gekauft, dann sind die Leute zufrieden“, sagt Brändle, der während der Saison jedes Wochenende arbeiten muss auf den beiden Rhein-Schiffen, der „FGS Napoleon“ und der „MS Weinland“. Seit einem Jahr helfe ihm Muhsa bei den Wartungsarbeiten auf den Schiffen. Muhsa ist ein Asylbewerber aus Ghana. „Der sagt immer „keep slow“, das ist nicht unser Tempo, klar, aber das geht in Ordnung.“

          „Mehr auf die eigenen Leute schauen“

          Ein paar Reihen weiter im Festzelt ist weniger in Ordnung. Ein Inhaber einer Sportlerkneipe aus der Nähe von Nürtingen schimpft auf einen Privatfernsehanbieter. „Ich erwarte von der Politik sowieso nix mehr.“ Er schaffe jeden Tag zwölf Stunden. Und dann müsse er für die Fernsehrechte pro Quadratmeter 500 Euro zahlen. „Das hat noch keinen Politiker interessiert“, sagt er. Fast noch etwas mehr regt er sich über die auf, die den ganzen Tag lang über die Bundeskanzlerin schimpfen: „Ich will das nicht an der Backe haben, was die macht.“

          Vor der „Württemberg-Loge“ sitzt Nikola Cepek. Leere Salatteller und Bierkrüge werden weggeschleppt. „Dorfgasthäuser erhalten“ steht auf einem Plakat. Cepek ist der Wirt der „Andechser Stuben“ in Tamm bei Ludwigsburg. „Ich bin in meinem Laden Chef und Putzfrau zugleich. Und wenn wir platt sind, dann kriegen die Neudeutschen alles“, sagt er und zerlegt das in Butterschmalz gegrillte Frühlingsfest-Hähnchen. „Tausendmal berührt, tausendmal ist nichts passiert“, tönt es von der Bühne. „Von den Politikern kommen nur Luftballons, die sollen mehr auf die eigenen Leute schauen.“

          Wolfgang Schäuble hat in Grandls Zelt eine halbe Stunde gesprochen. Er versprach weder Steuersenkungen noch Bürokratieabbau. Noch nicht einmal ein Luftballon ist im Zelt mit dem gelb-rot-weißen Deckenschmuck aufgestiegen.

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