https://www.faz.net/-gpf-a5gkf

Biologische Waffen : Krieg mit Pocken

Zwei amerikanische Marines bei einer Übung für einen biochemischen Angriff im kalifornischen Camp Pendleton Bild: Picture-Alliance

Ist die Corona-Pandemie ein Vorgeschmack darauf, was uns blüht, wenn Biowaffen eingesetzt werden? Fachleute sagen, die Gefahr werde unterschätzt.

          5 Min.

          Das Coronavirus hat sich weltweit verbreitet. Es lässt sich nicht sehen, nicht fühlen, nicht schmecken. Und doch dreht sich inzwischen unser gesamtes Leben um Sars-CoV-2 und seine Folgen. Die Menschheit hat das Virus – weitgehend – als Gefahr anerkannt. Damit könnte diese Geschichte schon zu Ende sein.

          Dass sie es nicht ist, liegt an Menschen wie Andrew Weber. Er zählt zu einer Gruppe von Fachleuten, die glauben, dass die meisten Menschen von der vielleicht gefährlichsten Gefahr im Zusammenhang mit tödlichen Viren noch immer keinen blassen Schimmer haben: von biologischen Kampfstoffen.

          Testen Sie unsere Angebote.
          Jetzt weiterlesen

          Testen Sie unsere Angebote.
          F.A.Z. PLUS:

            FAZ.NET komplett

          F.A.Z. PLUS:

            im F.A.Z. Digitalpaket

          : Aktion

          Diese und viele weitere Artikel lesen Sie mit F+

          Machtwechsel in Amerika : Trumps kalkuliertes Ende

          Der scheidende Präsident kapituliert scheibchenweise. Es geht ihm um seinen künftigen Einfluss – und um viel Geld. Scheitert sein diabolischer Plan nun an der dilettantischen Ausführung?

          Abgelehnte Asylbewerber : Letzte Hoffnung Frankreich

          Viele in Deutschland und anderen EU-Staaten abgelehnte Asylbewerber fliehen nach Frankreich. Hier werden die Anträge weniger streng geprüft. Die französische Migrationsbehörde sieht sich als Opfer der europäischen Asylpolitik.