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Zurückgelassene Ortskräfte in Afghanistan : Er hat ausgedient

Afghanen an der Grenze zu Pakistan Bild: Reuters

Einst saß er in Hamburg im Jugendknast, später riskierte er für deutsche Soldaten in Afghanistan seinen Kopf. Nun droht einem Bundeswehr-Dolmetscher in Kabul der Tod.

          8 Min.

          Diese Geschichte handelt von deutscher Verantwortung. Einerseits geht es um die Frage: Wie gehen wir mit Leuten um, die Deutschland treu gedient haben und dafür ihr Leben aufs Spiel setzten? Andererseits: Was machen wir mit Menschen, die in Deutschland Schutz gesucht haben und dann deutsche Gesetze brachen? Und schließlich, was diesen ganz speziellen Fall betrifft, um den es hier gehen soll: Was schulden wir jenen, auf die, wie es das Schicksal will, beides zutrifft?

          Livia Gerster
          Redakteurin in der Politik der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung.

          Beginnen wir mit der ersten Frage, die sich jeden Tag drängender stellt, seit die Bundeswehr Afghanistan verlassen hat und die Taliban das Land überrennen. Zalmai Ahmadi ist einer von denen, die deutschen Soldaten zur Seite standen und nun allein im Krieg zurückbleiben. Andere haben gekocht oder geputzt, Ahmadi hat übersetzt.

          Über vierzehn Jahre hinweg arbeitete er für die Feldjäger, für die Ausbilder der afghanischen Polizei und auch für die Elitesoldaten des KSK, des Kommandos Spezialkräfte. „Ich habe Deutschland am Hindukusch verteidigt“, sagt Ahmadi und es klingt wie: Einen wie mich, der sogar Peter Struck zitieren kann, wollt ihr nun einfach zurücklassen?

          Dann stand er in deutscher Uniform seinen wütenden Landsleuten gegenüber

          Deutsche Soldaten, die mit Ahmadi zusammengearbeitet haben, nennen ihn „einen feinen Menschen“ und „hochintelligent“. Weil ihnen eingeschärft wurde, nicht mit der Presse zu reden, sagen sie nur anonym, wie „schweinegefährlich“ dessen Job gewesen sei.

          Nur Karl Scherlin, Kommandoführer im Personenschutz, der ebenfalls „sehr eng und vertrauensvoll“ mit Ahmadi zusammenarbeitet, traut sich auch, das laut zu sagen. Dolmetschen sei ein sensibles Geschäft, erklärt er, „man hängt voneinander ab“. Wobei der Job des Übersetzers der gefährlichere gewesen sei. Denn wenn die Deutschen abends ins gut bewachte Lager heimkehrten, blieb er draußen.

          Wenn deutsche Politiker zu Besuch kamen, half Ahmadi, sie abzusichern, sogar Angela Merkel bekam er zu sehen. Wenn sie auf eine alte russische Mine stießen, hielt er die Menschen fern, bis sie entschärft war. Und wenn deutsche Soldaten einen Unfall bauten, war es seine undankbare Aufgabe, die Angehörigen der verletzten Zivilisten zu beruhigen. Dann stand er in deutscher Uniform seinen wütenden Landsleuten gegenüber. „Alles, was die deutschen Soldaten verlangt haben, habe ich gemacht.“

          Ärztin will seine älteste Tochter werden, aber danach werden die Taliban nicht fragen

          Als sie abzogen, verlor Ahmadi nicht nur einen Job. Er verlor seine Lebensversicherung. Was ihm droht, wurde ihm spätestens mit diesem Video aus Kundus klar, das er gerade gesehen hat. Der blutende, wehrlose Mensch, den man auf den Bildern sieht, hört erst auf, sich im Dreck zu winden, als eine Klinge seinen Hals durchtrennt.

          „Es tut mir leid, es Ihnen zu schicken. Aber Sie haben ja gefragt“, schreibt er, und man weiß nicht genau, was am schockierendsten ist. Die Beiläufigkeit, mit der die Komplizen den Mörder zur Eile mahnen? Die Gleichgültigkeit, mit der einer das Handy draufhält? Ahmadi stellt sich diese Fragen nicht, sie sind müßig. „Mit mir werden sie genau das Gleiche machen“, sagt er. „Und zwar vor den Augen meiner Kinder.“

          Zalmai Ahmadi aus Masar-e Scharif, langjähriger Helfer der Bundeswehr
          Zalmai Ahmadi aus Masar-e Scharif, langjähriger Helfer der Bundeswehr : Bild: privat

          Das Schlimmste für ihn ist die Vorstellung, was dann mit seiner Familie geschehen würde. Ärztin will seine älteste Tochter werden, aber danach werden die Taliban nicht fragen. Auf dem Foto, das er von der Dreizehnjährigen schickt, formt sie mit den Fingern ein V, ihr ganzes Gesicht sagt: Victory. Die Eltern haben sie zu einem selbstbewussten Mädchen erzogen. Zu Ahmadis Horror sieht sie älter aus, als sie ist. Der Vater schnaubt. „Die suchen nach solchen Mädels.“

          Aus Berlin: nichts

          In einem sogenannten Safe House in Kabul warten Ahmadi, seine Frau und die vier Kinder auf Nachricht aus Deutschland. Doch die einzigen Nachrichten, die sie erreichen, sind die täglich neuen Eroberungen der Taliban. Kundus, Herat, Kandahar. Am Samstag eroberten sie Ahmadis Heimatsstadt Masar-e Scharif. Am Sonntag standen sie vor den Toren Kabuls. Aus Berlin: nichts.

          Acht Wochen ist es jetzt her, dass Ahmadi seinen Pass deutschen Soldaten in die Hand gedrückt hat. Sie würden sich dann bald bei ihm melden, sagten sie. Im Camp Marmal, dem deutschen Feldlager in Masar-e Scharif, hat er seine Fingerabdrücke abgegeben. Zehn Tage später waren die Soldaten weg, das Camp geräumt, sogar die Kirche wurde dem Erdboden gleichgemacht. Wo die sechs Pässe seiner Familie sind, weiß Ahmadi nicht. Ohne kommen sie allerdings nicht mal nach Pakistan.

          Marcus Grotian, Hauptmann der Bundeswehr und mit Ahmadi eng vertraut, nennt es „ein Unding, wie wir mit den Ortskräften umgehen“. Schon im Juli hatte die Kanzlerin gefordert, „dass wir denen, die uns sehr stark geholfen haben, auch wirklich einen Ausweg geben“. Trotzdem ist erst gut die Hälfte der zusammengenommen rund 4800 Ortskräfte samt Frauen und Kindern in Deutschland angekommen. Der Rest wartet auf ein Visum, während die Zahl der Fluchtwege sich jeden Tag weiter verringert.

          „Ist ja nicht so, dass wir sie gezwungen haben, mit uns zusammenzuarbeiten“, heißt es im Verteidigungsministerium

          Darüber hinaus gibt es laut Grotian noch einmal so viele Menschen, die für deutsche Soldaten oder Beamte gearbeitet haben, aber „aufgrund politischer Vorgaben“ keine Chance auf Ausreise haben. Etwa dann, wenn sie versäumt haben, rechtzeitig Gefährdungsanträge zu stellen oder ihre Verträge zu alt sind. Und dann gibt es noch all jene, die zwar für die Deutschen Kirchen bauen und Abflüsse reinigen durften, ihren Lohn aber von einem Subunternehmen bekamen, und deshalb auf gar keiner Liste stehen.

          Die Amerikaner seien da großzügiger, sagt Grotian. Besonders grotesk findet der Hauptmann, dass einer seiner engsten Mitarbeiter aus Afghanistan nun in Holland Schutz gefunden hat, nachdem die Deutschen ihn wochenlang hinhielten, und das, „obwohl er jahrelang bei uns vorm Feldlager gestanden hat“.

          Im Verteidigungsministerium verweist man auf die geltenden Regeln. Und auf die hohen Löhne und Abfindungen, die man den Afghanen gezahlt hätte. „Ist ja nicht so, dass wir sie gezwungen haben, mit uns zusammenzuarbeiten“, sagt ein Sprecher.

          Mission Resolute Support: Ein deutscher Soldat im Camp Marmal
          Mission Resolute Support: Ein deutscher Soldat im Camp Marmal : Bild: AFP

          Für die freiwilligen Angestellten in Lebensgefahr hat Hauptmann Grotian mithilfe von Spenden zwei Safe-Häuser in Kabul angemietet. Ahmadi kümmert sich für ihn um alle praktischen Dinge vor Ort. Rund vierhundert Menschen verstecken sich dort vor den Taliban, geschützt von zwei Wachmännern. Auch wenn alle natürlich wissen, dass die wenig ausrichten werden, wenn die Islamisten kommen.

          In dreißig bis neunzig Tagen könnte Kabul fallen, schätzten amerikanische Geheimdienste noch Mitte der Woche. Tatsächlich dauerte es nur vier Tage, bis die ersten Taliban in der Stadt waren.

          Die Deutschen hätten so viel Geld ausgegeben, sagt er, aber wofür?

          Es wäre auch Ahmadis persönliche Niederlage. Er glaubte fest daran, dass Afghanistan mithilfe der internationalen Soldaten so was wie ein sicheres, funktionierendes Land werden könnte. Und er wollte bei diesem Projekt dabei sein.

          Dass es nicht wirklich besser wurde, schwante ihm, als 2014 eine Handgranate in seiner Wohnung landete. Da bemühte er sich schon einmal um ein Visum für Deutschland, vergeblich. „Ich wusste ganz genau: Wenn die deutschen Soldaten abziehen, werden die Neandertaler zurückkommen“, sagt er. Und dass er ein solches Wort zur Verfügung hat, erklärt, was ihn für die deutschen Soldaten so wertvoll machte.

          Mittlerweile fragt sich Ahmadi, was die zwanzig Jahre eigentlich gebracht haben. Die Deutschen hätten so viel Geld ausgegeben, aber wofür? „Die haben uns Brücken gebaut, unter die die Taliban jetzt Sprengsätze legen, die haben uns Schulen gebaut, die die Taliban jetzt als Kampfbunker nutzen.“

          Den Islamisten gilt er als Verräter, als Spion. Er hat zwar nur übersetzt, aber seinen Vertrag werden sich die Taliban nicht anschauen. „Die können den ja nicht mal lesen, diese Analphabeten-Schweine.“

          Er wollte Pfleger werden, stattdessen brach er die Schule ab und landete im Jugendknast

          Wer die Verträge sehr wohl lesen kann, sind die Beamten in Berlin, die sich eigentlich um die Ausreise von Leuten wie Ahmadi kümmern wollen. Darauf steht ziemlich eindeutig, mit wem er sie geschlossen hat: mit der „Bundesrepublik Deutschland“, mal vertreten durch das „deutsche Einsatzkontingent Resolute Support“, mal das der „ISAF“. Trotzdem heißt es in Berlin: „Der ist nach unserem Verständnis keine Ortskraft“.

          Warum das so ist, dafür muss man Ahmadis ganze Geschichte kennen und zurück zu jener Frage gehen, die wir schon am Anfang gestellt haben: Wie geht Deutschland mit Leuten um, die Asyl suchen und dann Unrecht tun?

          Taliban-Kämpfer am 15. August in der Nähe von Kabul
          Taliban-Kämpfer am 15. August in der Nähe von Kabul : Bild: AFP

          Zalmai Ahmadi klingt fast wie ein Hamburger Junge, wenn er auf die Frage nach seinem Alter grinsend sagt: „83er Baujahr“. Er war ja auch mal einer. Vor langer Zeit schickten seine Eltern den jungen Zalmai, ein Kind von 13 Jahren, auf den langen Weg über Russland, Belarus und Polen nach Deutschland. 1998 kam er in Hamburg an. In Afghanistan hatten gerade zum ersten Mal die Taliban übernommen, in Deutschland Gerhard Schröder.

          Ahmadi hangelte sich von Duldung zu Duldung und war ziemlich überfordert mit der Erwartung, dem Namen seiner Familie in der Fremde Ehre zu machen. Er wollte Pfleger werden, stattdessen brach er die Schule ab, suchte sich Schläger-Freunde und landete schließlich in der Jugendvollzugsanstalt Hahnöfersand.

          „Ich werde eine Bombe zünden, dass die Heide wackelt!“

          Wie genau er dort hinkam und warum, das erzählt er so: Ein Kumpel und er laberten an der Bushaltestelle einen Bekannten an, sie wollten sein Bier. Es kam zum Streit, der Kumpel schlug zu, beide rannten weg. Das machte schon mal drei Monate auf Bewährung. Gegen die allerdings verstieß er, als er eine Jeans klaute, und dann noch mal, beim Schwarzfahren.

          Ahmadi kam wieder nach Hahnöfersand, diesmal länger. Der Weg nach draußen führte in einen Bus, der in Frankfurt hielt. Von dort ging es in den Flieger. Kabul. Direkt. Ahmadi fühlte sich ohnmächtig vor Wut und schmetterte den Beamten einen folgenschweren Satz ins Gesicht: „Ich werde eine Bombe zünden, dass die Heide wackelt!“

          Ahmadi fasst sich an den Kopf, wenn er daran denkt. Das sei natürlich völliger Quatsch gewesen, im Augenblick der Verzweiflung ausgesprochen, so rede er halt manchmal. „Ich habe meinen Kindern auch schon gesagt: Ich bring dich um, wenn du das noch einmal machst.“ Aber wichtiger als Worte seien doch Taten.

          „Ich war dumm und klein“

          „Ich war dumm und klein“, fasst Ahmadi diese Zeit zusammen, doch wer kann beurteilen, ob die Geschichte so stimmt, wie Ahmadi sie erzählt? „Fragen Sie den Ingo Müller, Abteilungsleiter, Station drei“, ruft er sofort. „Oder Herrn Bernstein, Herrn Steffens, Frau Wolfski, Frau Höcke!“ Die Beamten, meint er, müssten ihn in bester Erinnerung haben, so gut, wie er sich betragen habe.

          Fast wehmütig: „Vielleicht hängen da immer noch meine Bilder an der Wand!“ Ahmadis Leidenschaft sind Porträtzeichnungen, sein ganzes Instagram-Konto ist voll von den Abbildern afghanischer und amerikanischer Stars, Rihanna, Shakira, Selena Gomez.

          Wer in Hamburg allerdings nach Ingo Müller und den anderen fragt, nach seinem Vormund, einer schon damals hochbetagten Dame, nach seinem Anwalt und überhaupt nach dem Namen, unter dem Ahmadi damals aus Sicherheitsgründen in Deutschland lebte, der bekommt vor allem ein Wort zu hören: „Datenschutz.“ Immerhin zweimal gibt jemand trotz der Bedenken den Namen ins System ein. Die Einträge passen ungefähr zu dem, was Ahmadi erzählt.

          Es wäre ja auch merkwürdig, wenn Ahmadis Strafregister sofort zu finden wäre. Das Ganze ist schließlich viele Jahre her, Ahmadi hat seine Haftstrafe abgesessen, er könnte rehabilitiert sein. Theoretisch.

          In Berlin hat man “Sicherheitsbedenken“

          Das sieht man im Bundesinnenministerium aber offenbar nicht so. Auf Nachfrage will ein Sprecher das zwar nicht bestätigen, aber hinter vorgehaltener Hand raunen die Eingeweihten etwas von „Sicherheitsbedenken“ und „einem schwierigen Fall“.

          Die Geschichte von der herzlosen Bundesregierung, die treue Helfer den Taliban überlässt, will man sich in Berlin nicht erzählen lassen. Aber auch nicht die von der dämlichen Bundesregierung, die abgeschobene, straffällige Asylbewerber zurücknimmt. Die Prüfung dauere an, heißt es.

          Eine afghanische Familie auf der Flucht
          Eine afghanische Familie auf der Flucht : Bild: Getty

          Ahmadi kann nicht glauben, dass sie ihn mit vier Kindern nun zurücklassen, „wie einen Straßenköter“. Entrüstet: „Ein Mensch bleibt doch nicht ein ganzes Leben lang scheiße!“ Wenn er den Gedanken für einen kurzen Moment doch zulässt, dann liegt Panik in seiner Stimme. „Es tut mir sehr leid, was ich in Deutschland gemacht habe. Aber ich habe es doch wiedergutgemacht!“ 14 Jahre im Dienst deutscher Soldaten, sei das denn gar nichts? „Man muss doch auf die Waage legen, was ich Schlechtes und was ich Gutes gemacht habe.“

          Der Militärische Abschirmdienst verhinderte schon 2014 im letzten Moment Ahmadis Ausreise. Der Stempel war schon im Pass, als die Beamten auf Ahmadis Vorgeschichte aufmerksam wurden. Ahmadi blieb und war auch seinen Job bei der Wehrverwaltungsstelle los. Man nahm ihm übel, dass er sein Strafregister verschwiegen hatte.

          „Als sie meine Hilfe brauchten, war ich gut genug. Aber wenn ich ihre Hilfe brauche, dann bin ich schlecht“

          Trotzdem kamen die Soldaten immer wieder auf ihn zurück. Erst Anfang dieses Jahres stellte das KSK ihn wieder als Sicherheitsberater an. Und auch 2018 brauchten die Spezialkräfte dringend einen Mann mit seinen Fähigkeiten, als sie einen wichtigen Waffenhändler hochnehmen wollten. Ahmadi ging mit rein, bewaffnet und in voller Montur.

          Acht Monate lang bekam er jede Woche zweihundert Dollar in die Hand gedrückt, ohne ordentlichen Vertrag. Die Soldaten vertrauten ihm – und er ihnen. Ahmadi war stolz, an der Seite der Spezialkräfte zu arbeiten. Er konnte nicht ahnen, dass man in Berlin von den „freihändigen“ Aufträgen des KSK nichts wissen will.

          Ahmadi zieht seine eigenen Schlüsse daraus. „Als sie meine Hilfe brauchten, war ich gut genug“, sagt er bitter. „Aber wenn ich ihre Hilfe brauche, dann bin ich schlecht.“

          Wenigstens seine Pässe braucht er zurück, um seine Familie in Sicherheit zu bringen. Doch wo die abgeblieben sind, darauf hat man in Berlin keine Antwort. „Wir finden den Namen leider nicht in unserer Referenzliste“, heißt es beim Auswärtigen Amt.

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