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Xi Jinping und Biden : Position der Stärke?

Xi Jinping auf einer Leinwand in Shanghai am 17. Juni Bild: Getty

Bisher gibt es keine Anzeichen, dass der internationale Druck Xi Jinping zu Kurskorrekturen bewegen könnte. Dafür hat die gemeinsame Front des Westens zu wenig Substanz.

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          Nach dem Wahlsieg Joe Bidens war in China zunächst viel von einem „Neustart“ in den Beziehungen zu Amerika die Rede gewesen. Peking hoffte vergeblich auf eine frühe Begegnung zwischen Biden und Xi Jinping. Der amerikanische Präsident machte schnell deutlich, dass er zentrale Elemente der China-Politik seines Vorgängers fortführen will. Mit einem entscheidenden Unterschied: Im Gegensatz zu Donald Trump will er Amerikas Verbündete in seine Bemühungen zur Eindämmung Chinas einbinden.

          Vorige Woche bekam die Führung in Peking einen ersten Vorgeschmack, was das bedeutet. Aus chinesischer Sicht hätte es schlimmer kommen können.

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