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Technik aus Russland? : Nordkoreas fleißiger Helfer

Die Volksrepublik Nordkorea hat die Interkontinentalrakete vom Typ Hwasong-14 im Juli zweimal erfolgreich getestet. Bild: AP

Pjöngjang testet einfach mal eine Interkontinentalrakete – obwohl es strenge Sanktionen gegen das Land gibt. Wie kann das sein? Kenner sagen: Ein mächtiges Land hat die Pionierarbeit geleistet.

          8 Min.

          Jedes Mal, wenn in Nordkorea eine Rakete startet, reiben sich Fachleute die Augen. Denn die Raketen kommen wie aus dem Nichts. Plötzlich stehen sie auf einer Startrampe und heben ab. Früher explodierten sie dann recht bald, doch nun gelingen sogar Jungfernflüge. Und so kommt es, dass die Volksrepublik mal eben eine Interkontinentalrakete vorweisen kann – das Schönste, Größte und Beste, von dem Raketenbauer träumen. Sie heißt Hwasong-14 und wurde im Juli zweimal erfolgreich getestet.

          Thomas Gutschker

          Politischer Korrespondent für die Europäische Union, die Nato und die Benelux-Länder mit Sitz in Brüssel.

          Nach Berechnungen von Fachleuten hätte sie beim ersten Mal bis nach Alaska fliegen können, beim zweiten Mal sogar bis nach New York, wenn sie flacher abgeschossen worden wäre. Ungeheuerlich. Amerika und Russland brauchten viele Jahre und etliche Versuche, bis sie eine solche Rakete im Arsenal hatten. Und Nordkorea schafft das einfach so, mit einem Fingerschnipsen. Wie ist das möglich?

          Feuerschweif gibt Aufschluss über Treibstoff

          Robert Schmucker kann darüber Auskunft geben. Der Raketenbauingenieur arbeitete Anfang der siebziger Jahre für die Nasa am Triebwerk des Space Shuttle, danach war er Forschungsleiter im deutschen Raketenprogramm, baute Feststoffraketen für Bayern-Chemie und war UN-Waffeninspekteur im Irak. Heute ist Schmucker 74 Jahre alt und lehrt immer noch als Professor an der Technischen Universität München. Wie kaum ein anderer überblickt er die technischen Entwicklungen der vergangenen Jahrzehnte. Sein Urteil über die Hwasong-14 fällt harsch aus: „Alle wesentlichen Teile dieser Rakete stammen aus Russland.“

          Nun kann man in nordkoreanische Raketen nicht hineinsehen. Es gibt davon nur die Fotos und Videos, die über staatliche Kanäle verbreitet werden. Aber für einen Kenner wie Schmucker erzählen diese Bilder eine Menge. Er sieht darauf, wie das Triebwerk aufgebaut ist. Aus den Tankstutzen kann er darauf schließen, in welchem Zustand die Rakete befüllt wird. Und der Feuerschweif beim Start gibt Aufschluss über den verwendeten Treibstoff. Es handelt sich um UDMH, ein lagerfähiges Produkt, dass die Russen vor langer Zeit entwickelt haben, damit sie ihre Interkontinentalraketen in Silos stationieren konnten – jederzeit startbereit.

          Die Russen bauten damals auch ein neues Triebwerk. Schmucker erkennt es wieder, wenn er die Hwasong-14 sieht: „Ganz klar, das Triebwerk stammt aus der Baureihe RD-250 und wurde in den sechziger Jahren für die russischen Langstreckenraketen entwickelt“, sagt der Ingenieur. Es hatte zwei Brennkammern und war ursprünglich für die Interkontinentalrakete SS-7 gedacht, kam dann aber serienmäßig in einer Weiterentwicklung zum Einsatz, der SS-9. Am Heck der Rakete waren drei dieser Doppelkammertriebwerke angebracht. Gewaltige Schubkraft für eine Monsterrakete, die 200 Tonnen schwer war und mehrere Atomsprengköpfe befördern konnte – oder, in der zivilen Variante „Zyklon“, einen Satelliten.

          Die nordkoreanische Hwasong-14 nimmt sich im Vergleich dazu wie ein Leichtgewicht aus. Schmucker hat aus den verfügbaren Daten ein Gewicht von 35 bis 37 Tonnen errechnet – „eigentlich zu wenig für eine echte Interkontinentalrakete“, sagt er. Jedenfalls wenn man die Nutzlast berücksichtigt. Ein einfacher nordkoreanischer Atomsprengkopf würde wohl eine Tonne wiegen. Mit diesem Gewicht käme die Rakete nur noch 5200 Kilometer weit, glaubt Schmucker. Dann wäre es auch gar keine Interkontinentalrakete mehr, denn die müssen gemäß internationaler Verträge mindestens 5500 Kilometer weit fliegen können. Allerdings kann niemand genau sagen, mit welcher Nutzlast die Rakete im Juli getestet wurde.

          Das Triebwerk lässt sich dagegen genauer analysieren. Es wurde der Öffentlichkeit erstmals am 18. März vorgeführt, und zwar von Staatschef Kim Jong-un persönlich. Der oberste Führer schwärmte von einem „historischen Fortschritt“ im Raketenprogramm des Landes. Schmucker war wenig beeindruckt. Turbopumpe, Kühlleitungen, Austrittsdüse – alles identisch mit dem russischen RD-250.

          Der einzige Unterschied: Es gab nur eine Brennkammer; „da wurde wohl ein Original zerlegt“, sagt Schmucker. Dasselbe Triebwerk hing dann erstmals am Heck einer Mittelstreckenrakete, die im April und Mai getestet wurde, im Juli tauchte es an der Hwasong-14 auf. Stets in Kombination mit vier seitlichen Vernier-Antrieben zur Steuerung der Raketen. Schmucker war nicht der Einzige, der das russische Modell wiedererkannte. Auch der amerikanische Raketenfachmann Michael Elleman schrieb kürzlich darüber.

          Könnte es sein, dass Nordkorea das russische Modell einfach nachgebaut hat? Nein, sagt Schmucker, denn das sei alles andere als einfach. Die Amerikaner hätten sieben Jahre lang versucht, ein anderes russisches Triebwerk nachzubauen. Sie hatten die Baupläne – und schafften es trotzdem nicht. Bekam Pjöngjang vielleicht Hilfe von russischen Ingenieuren? Möglich ist das. In den turbulenten neunziger Jahren wurden viele Fachleute in Russland arbeitslos, sie boten ihr Wissen anderen Staaten an. Davon profitierten Iran und Nordkorea.

          Doch warum neu bauen, wenn es die Triebwerke doch noch gab? Schmucker sagt: „Die sowjetischen Raketen wurden teilweise abgerüstet und teilweise außer Dienst gestellt, aber das heißt nur, dass sie nicht mehr fliegen können. Die Komponenten wurden nicht vernichtet. Gut möglich, dass die jemand zu Geld gemacht hat, indem er sie an Nordkorea verkaufte.“

          Fremde Hilfe unbestritten, aber nicht beweisbar

          Belege gibt es dafür nicht. Doch das heißt wenig. Unter Fachleuten ist unbestritten, dass der größte Teil des nordkoreanischen Raketenprogramms aus Russland stammt. Mehrere Typen verwenden eindeutig Technologie von Scud-Raketen. Der Münchner Raketentechniker Markus Schiller sagt: „Alles, was mit flüssigem Treibstoff betrieben wird, kommt aus Russland. Alles mit festem Treibstoff kommt aus China; das betrifft eine Rakete, die für U-Boote entwickelt wurde.“

          Nur mit dieser fremden Hilfe ist plausibel zu erklären, warum Pjöngjang immer neue Prototypen einsetzt und sechs Programme auf einmal betreibt: Es entwickelt die Raketen nicht selbst, sondern beschafft sich wesentliche Komponenten im Ausland und fügt sie dann zusammen, bisweilen auf unkonventionelle Weise.

          In Nordkorea feierten die Medien den Raketentest als Erfolg.

          Staaten, die ihre Raketen selbst bauen, gehen ganz anders vor. Sie entwerfen ein Modell, oft in mehreren Varianten, und verbessern es dann über Jahre hinweg, indem sie aus Fehlern lernen. Auch eine Rakete, die fliegt, muss noch zehn bis fünfzehnmal getestet werden, bevor sie als operativ einsatzfähig gilt: im Sommer und im Winter, bei Tag und bei Nacht.

          Ein Start, wie ihn Pjöngjang Ende Juli hinlegte, würde in Amerika und Russland der krönende Abschluss einer Testreihe sein: Die Rakete wurde im offenen Gelände und bei Dunkelheit von einer mobilen Rampe abgefeuert, wie unser Foto zeigt – da schnalzen Fachleute mit der Zunge. So etwas kann man nur im zweiten Versuch schaffen, wenn andere die Pionierarbeit längst geleistet haben.

          Ginge es nach den Vereinten Nationen, dürfte Nordkorea überhaupt keine ballistischen Raketen mehr starten. Verboten ist das seit 2006, als Pjöngjang erstmals eine Atombombe testete. Zu den Sanktionen, die der UN-Sicherheitsrat damals verhängte, gehört auch ein Verbot von Kriegswaffen, die an oder von Nordkorea geliefert werden. Außerdem dürfen Schiffe unter nordkoreanischer Flagge angehalten und auf Massenvernichtungswaffen kontrolliert werden. Im Lauf der Jahre kamen immer mehr Sanktionen hinzu.

          Sanktionen konnten Raketenprogramm nicht aufhalten

          Inzwischen sind sämtliche Exporte nach Nordkorea verboten, die auch nur im entferntesten für militärische Zwecke verwendet werden könnten. Obendrein darf dem Land kein Treibstoff für Raketen und Flugzeuge geliefert werden. Dazu gehört das Spezialprodukt UDMH, das ausschließlich von Russland und China hergestellt wird. Umgekehrt darf Nordkorea Edelmetalle und seltene Erden nicht ins Ausland verkaufen.

          Neue Sanktionen, über die der Sicherheitsrat in der Nacht zu Sonntag abgestimmt hat, fügen Kohle, Stahl, Blei und Fisch hinzu. Mit diesen Produkten erlöst Pjöngjang etwa 1,8 Milliarden Dollar an Devisen im Jahr. Mindestens eine weitere Milliarde Dollar spülen nordkoreanische Gastarbeiter in die Kasse – sie sollen künftig keine Arbeitsgenehmigungen mehr bekommen, was vor allem China betrifft.

          Wieder ist nun von den „härtesten Sanktionen“ die Rede, die gegen Nordkorea verhängt werden. Doch haben alle bisherigen Beschlüsse das Atomwaffen- und Raketenprogramm nicht aufgehalten. Es erlebt vielmehr eine neue Blüte, seit Kim Jong-un die Macht übernahm. Pjöngjang verkauft sogar selbst Waffen ins Ausland: Ersatzteile für Scud-Raketen an Ägypten, schultergestützte Boden-Luft-Raketen an Moçambique, Lenkraketen an Sudan. Man kann das alles nachlesen in den Berichten einer Expertengruppe der Vereinten Nationen, die seit 2009 Verstöße gegen die Sanktionen für den Sicherheitsrat dokumentiert.

          Legale Exporte nach China landen in Nordkorea

          In detektivischer Kleinarbeit gehen die Ermittler auch Spuren nach, die das Raketenprogramm betreffen. Zum Beispiel, woher Trümmerstücke einer Rakete stammen, die Anfang 2016 einen Satelliten ins All brachte. Die UN-Leute stießen auf Kugellager mit kyrillischen Buchstaben, also mutmaßlich russischer Herkunft, außerdem auf Druckaufnehmer, die im Vereinigten Königreich hergestellt werden. Der Hersteller hatte die Geräte an eine Handelsfirma in Peking geliefert; die konnte ihrerseits aber keinen Kunden nennen und behauptete, die Geräte seien „in einem Elektronikmarkt“ verkauft worden.

          Es gibt etliche solcher Fälle: Immer wird eine Ware legal nach China exportiert und landet dann auf verschlungenen Wegen in Nordkorea. Bisweilen fädeln dessen Botschaftsmitarbeiter in Peking Geschäfte ein, oft auch Scheinfirmen, hinter denen Nordkoreaner stehen. Im April wurde ein besonders krasser Fall bekannt. Ein großes chinesisches Unternehmen hatte zwei hochpräzise Werkzeugmaschinen beschafft, die mit Computersteuerung alle möglichen Teile herstellen können – auch für Raketen.

          Die Maschinen blieben aber nicht in China, sie wurden nach Nordkorea weiterverkauft. Ermittler fanden heraus, dass in der Fabrik zuvor eine koreanische Delegation zu Gast war. Die chinesische Regierung tat nichts, um dem illegalen Weiterverkauf nachzugehen. Stattdessen schloss sie sich der Darstellung des Unternehmens an, es habe sich dabei um ein „Versehen“ gehandelt.

          „China hat jahrelang nichts getan, um solche illegalen Geschäfte zu unterbinden“, sagt David Albright, der frühere UN-Waffeninspekteur und Präsident des „Institute for Science and International Security“, das den Fall aufdeckte. Die Chinesen würden immer nur darauf verweisen, dass keine Exportanfrage gestellt worden sei – warum auch, wenn Güter ohne gehandelt werden können. Es fehlen Zollfahnder, wirksame Grenzkontrollen und Gesetze, die Unternehmenschefs für illegale Geschäfte direkt in Haftung nehmen.

          Wer drückt beide Augen zu?

          Bisher ist es umgekehrt: Wenn ein Grenzbeamter eine Ladung beschlagnahmt, kann er persönlich für den Schaden belangt werden, der durch eine verzögerte Lieferung entsteht. Albright hält es für plausibel, dass auch Raketenteile aus Russland über China nach Nordkorea gelangen, obwohl das Land eine direkte Grenze mit beiden Staaten teilt. „In China gibt es viel mehr Nordkoreaner, die auf solche Geschäfte spezialisiert sind“, sagt er.

          Wie viel die Regierungen in Peking und Moskau von derlei Unterstützung für Nordkorea wissen, ob sie absichtlich beide Augen zudrücken, ist schwer zu sagen. Einerseits haben sie als Vetomächte im Sicherheitsrat allen bisherigen Sanktionen zugestimmt. Es ist ihr erklärtes Ziel, eine weitere Atommacht in der Nachbarschaft zu verhindern. Andererseits betrachten sie Nordkorea als Pufferstaat zum Süden der Insel, wo fast 30000 amerikanische Soldaten stationiert sind. Beide Regierungen sind deshalb nicht daran interessiert, das Regime in Pjöngjang zu schwächen.

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          China ruft nach jedem nordkoreanischen Raketentest zur „Besonnenheit“ und „friedlichen Konfliktschlichtung“ auf. Russland stellte nach dem ersten Test der Hwasong-14 sogar in Frage, dass es sich um eine Interkontinentalrakete gehandelt habe. Das eigene Frühwarnsystem habe nur eine maximale Höhe von 535 Kilometern gemessen, hieß es aus Moskau.

          Hingegen bestätigten die Regierungen in Peking und Washington, dass die Rakete 2800 Kilometer erreichte, bevor sie wieder zur Erde zurückfiel. Es ist kaum vorstellbar, dass die Russen davon nichts mitbekamen. Aber es könnte sein, dass sie mehr über die Leistung und Herkunft der verwendeten Raketentechnik wissen, als die Welt erfahren soll.

          DIA: Nordkorea steht vor Serienfertigung

          Wenn Nordkorea wesentliche Bestandteile seiner mächtigsten Rakete aus Russland bezogen hat, liegt darin eine natürliche Grenze: Das Land kann aus eigener Fähigkeit keine Serienproduktion aufnehmen. Es ist abhängig von den Vorräten, die es besitzt, oder von weiteren Lieferungen.

          Im Widerspruch dazu steht die jüngste Einschätzung des amerikanischen Militärgeheimdienstes DIA. Demnach soll das Land nur noch wenige Monate von einer Serienfertigung entfernt sein und schon im nächsten Jahr über einen einsatzfähigen Sprengkopf verfügen. Vielleicht weiß der Geheimdienst mehr; bisher ist von größeren Produktionsanlagen in Nordkorea öffentlich nichts bekannt. In der Vergangenheit hat die DIA auch schon öfter danebengelegen.

          Ein Grund zur Beruhigung ist das nicht. Solange China und Russland die Sanktionen nicht wirksam durchsetzen, wird Kim Jong-un die Welt immer wieder mit neuen Raketen überraschen. Woher deren Teile stammen, kann ihm egal sein – solange er sie bekommt.

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