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Vorwahlen in Pennsylvania : Verliert Trump die Kontrolle über den Trumpismus?

  • -Aktualisiert am

Mehmet Oz (links), Kandidat für den Senat von Pennsylvania, mit Donald Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung Anfang Mai in Greensburg Bild: dpa

In Pennsylvania steht bei den Vorwahlen ein Showdown bevor. Dort wird Trumps Favorit von rechts überholt: Die Kandidatin Kathy Barnette wurde durch homo- und islamophobe Positionen bekannt.

          3 Min.

          Donald Trump ist ein Spieler. Die Vorwahlen für die „Midterms“ im Herbst muss er daher genießen. Der frühere Präsident will demonstrieren, dass er der unumstrittene Königsmacher in seiner Partei ist. Jene Republikaner, die gehofft hatten, der bald 76 Jahre alte Mann überreize seine Karten, wurden bisher enttäuscht. Hat er sich nun aber verzockt?

          Majid Sattar
          Politischer Korrespondent für Nordamerika mit Sitz in Washington.

          In Ohio hatte Trump Anfang Mai, kurz vor dem Vorwahltermin, auf den in den Umfragen drittplatzierten Buchautor J.D. Vance gesetzt – gegen den Rat seiner Vertrauten. Vance zog letztlich mit Trumps Hilfe an seinen Mitbewerbern vorbei und wird sich im November um den offenen Senatssitz bewerben. Trump hatte es wieder einmal allen gezeigt.

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