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Verbindungen zum Geheimdienst : Woher kam das Ibiza-Video?

Ausgestattet von einem österreichischen Geheimdienst? Die Villa auf Ibiza, in der Straches Gespräch mit der angeblichen russischen Oligarchin stattgefunden hat. Bild: Imago

Ein österreichischer Geschäftsmann veröffentlicht auf seiner Website Informationen über die Hintermänner des Ibiza-Videos – und über Verbindungen zu einem Geheimdienst. Kann das alles wahr sein?

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          Gut zwei Wochen ist es her, dass ein auf Ibiza gedrehtes Video die österreichische Innenpolitik auf den Kopf gestellt hat. Es gab Rücktritte und eine Ministerentlassung, die Koalition aus konservativer ÖVP und rechter FPÖ ist zerbrochen, die ÖVP wurde von einer neuen Ad-hoc-Mehrheit im Parlament per Misstrauensvotum aus dem Bundeskanzleramt am Wiener Ballhausplatz geschickt. Eine Übergangsregierung bis zur Neuwahl im September wird Anfang dieser Woche vom Bundespräsidenten ernannt werden, geleitet von der bisherigen Verfassungsgerichtspräsidentin Brigitte Bierlein.

          Stephan Löwenstein

          Politischer Korrespondent für Österreich und angrenzende Länder mit Sitz in Wien.

          Fast ist der Auslöser dieser Kettenreaktion ob der Verwicklungen etwas aus dem Fokus geraten: das Ibiza-Video. Also jene heimlich angefertigte Aufnahme eines Abends in einer Finca auf der spanischen Mittelmeerinsel, auf der zu sehen und zu hören ist, wie der damalige FPÖ-Vorsitzende Heinz-Christian Strache und sein Gefolgsmann Johann Gudenus einer vermeintlichen reichen Russin Staatsaufträge in Aussicht stellen, wenn sie mit ihrem Geld die FPÖ unterstütze. Dabei ist inzwischen doch einiges über die Umstände bekanntgeworden, unter denen es entstanden ist.

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