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Unruhen in Kirgistan: „Die Lage ist nicht mehr zu steuern“

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© reuters
          15.06.2010

          Unruhen in Kirgistan „Die Lage ist nicht mehr zu steuern“

          Die deutsche Botschaft in Kirgistan hat EU-Bürger und Amerikaner aus der südkirgisischen Stadt Osch ausfliegen lassen. Zehntausende Usbeken sind auf der Flucht vor den ethnischen Konflikten. Offiziell werden inzwischen 170 Tote gemeldet, einzelne Medien berichten aber von bis zu 2000 Toten. 0