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Terrormiliz Islamischer Staat : UN: Kinder als Selbstmordattentäter

  • Aktualisiert am

Die UN-Beauftragte für Kinder in Kriegen: Leila Zerrougui Bild: dpa

Vertreter der Vereinten Nationen sind schockiert über das Vorgehen der Terrormiliz Islamischer Staat: Kinder würden als Selbstmordattentäter eingesetzt, hunderte zudem verstümmelt.

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          Eine Vertreterin der Vereinten Nationen (UN) hat der Terrormiliz Islamischer Staat (IS) vorgeworfen, Kinder als Selbstmordattentäter einzusetzen. Jungen von gerade einmal 13 Jahren würden vom IS angewiesen, Waffen zu tragen, strategisch wichtige Orte zu bewachen und Zivilisten festzunehmen, sagte die UN-Beauftragte für Kinder in Kriegen, Leila Zerrougui, am Montag (Ortszeit) im UN-Sicherheitsrat in New York. Andere müssten Selbstmordanschläge verüben.

          Seit Jahresbeginn wurden nach UN-Angaben im Irak bis zu 700 Kinder getötet oder verstümmelt. Die absolute Missachtung menschlichen Lebens von Gruppen wie IS und Boko Haram erschüttere sie, sagte Zerrougui.

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