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Ukraine-Konflikt : So könnte Beistand für Kiew aussehen

Im Osten der Ukraine sind die ukrainischen Soldaten kampfbereit. Die Spannungen zwischen Moskau und Kiew nehmen zu. Bild: AFP

Russland schickt Truppen an die Grenze zur Ukraine. Die Nato sieht eine „Krise“, kann aber nicht viel tun. Doch Europa hat Möglichkeiten.

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          Russland hat Hunderte Panzer, Raketenwerfer und Artilleriegeschütze an der Grenzen zur Ukraine zusammengezogen, mehrere zehntausend Soldaten stehen dort gefechtsbereit. Es ist der größte Aufmarsch russischer Truppen, seit sie 2014 die Krim erobert haben, sagen die amerikanische Regierung und die Nato. Ist das nur ein Versuch, die Ukraine einzuschüchtern? Oder ist es die Vorbereitung einer weiteren Invasion, diesmal im Osten der Ukraine, über die schon von prorussischen Separatisten beherrschten Gebiete hinaus?

          Die westlichen Staaten nehmen die Lage ernst, bei der Nato ist von einer „Krise“ die Rede. Dass Moskau sagt, es handle sich bloß um „Kampf-Übungen“, beeindruckt niemanden. Zumal der Kreml mal wieder die Wirklichkeit verdreht und behauptet, er reagiere bloß auf einen riesigen Aufmarsch der Nato am Schwarzen Meer. Komisch nur, dass es davon keine Bilder gibt, während man den russischen Aufmarsch auf Internetplattformen wie im Livestream verfolgen kann.

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