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Türkisch-syrisches Grenzgebiet : Wo die wilden Gerüchte blühen

Ordnungshüter am Rande des Chaos: Polizisten patrouillieren durch die südtürkische Stadt Atakya im Grenzgebiet zu Syrien Bild: AYMAN OGHANNA/The New York Times

In der südtürkischen Provinz Hatay gärt es. Die Sympathien der dort lebenden Alawiten gelten dem Machthaber Assad im nahen Syrien. Der eigenen Regierung misstrauen sie.

          8 Min.

          Doktor Matkap hat viel gearbeitet in den vergangenen Wochen. „Es ist nicht leicht für uns Ärzte derzeit, die Belastung ist extrem gestiegen. Viele Kollegen in der Notaufnahme müssen wie Kriegschirurgen arbeiten. Dazu sind sie nicht ausgebildet“, sagt der Chef der Ärztekammer der südtürkischen Grenzstadt Antakya und führt eine selbst erstellte Statistik an: Bevor die Kämpfe in Syrien ausbrachen, habe ein Chirurg in Antakya im Durchschnitt vier Operationen pro Woche ausführen müssen, derzeit seien es 22 Eingriffe in derselben Frist. Es gebe zwar Tage, an denen nicht ein einziger syrischer Patient eingeliefert werde, aber nach Kämpfen im Grenzgebiet seien dann manchmal mehr als ein Dutzend Schwerverletzte zur gleichen Zeit zu versorgen.

          Michael Martens

          Korrespondent für südosteuropäische Länder mit Sitz in Wien.

          Verwundete syrische Freischärler werden in die Notaufnahme staatlicher Krankenhäuser eingeliefert, die Kosten für ihre Behandlung trägt der türkische Staat. Kämpfer mit genügend Geld nutzen allerdings auch die Möglichkeit, zur Nachbehandlung in private Krankenhäuser zu gehen, die besser ausgestattet sind. „In der Notaufnahme haben wir zwar ausreichende Kapazitäten, aber unsere Intensivstationen sind bis an die Grenzen ihrer Leistungsfähigkeit ausgelastet“, stellt Doktor Matkap fest. Die Intensivstationen seien auf Friedenszeiten ausgerichtet und könnten, da im Unterhalt sehr teuer, mit Blick auf die Folgekosten nicht ohne Weiteres vergrößert werden.

          Berichte in der türkischen Presse über Spannungen zwischen syrischen Patienten und den Ärzten aus Antakya seien aber übertrieben, sagt Selim Matkap. Wenn es zu Spannungen komme, dann deshalb, weil die Syrer sich nicht an Regeln hielten, etwa an das Rauchverbot in türkischen Krankenhäusern oder an Hygienevorschriften. In einigen Medienberichten war das anders zu lesen. Von handfesten Konflikten war die Rede, weil die arabisch-sunnitischen Kämpfer aus Syrien den Ärzten aus Antakya misstrauten. Denn Antakya, die Hauptstadt der erst seit 1939 der Türkei zugehörigen und lange von Syrien beanspruchten Provinz Hatay, ist die Heimat der alawitischen Minderheit der Türkei. Hatay ist eine Vielvölkerprovinz. In ihrem südlichen Teil bilden die arabischen Alawiten (Nusairier) die Mehrheit, außerdem gibt es arabische orthodoxe und einige katholische Christen sowie kleine jüdische, armenische und kurdische Bevölkerungsgruppen. Auch Syriens Präsident Baschar al Assad ist Nusairier.

          In Hatay empfinden viele arabische Alawiten für ihn Sympathie, die sich nicht zuletzt aus ihrer Angst vor den Sunniten speist. Über Jahrhunderte wurden die Nusairier von sunnitischen Mehrheiten verfolgt, auch in der sunnitisch geprägten Türkei fühlen sie sich bis heute ausgegrenzt. Das schafft Konflikte, die im Ausland kaum wahrgenommen werden. Zunächst beschwichtigt Doktor Matkap noch: „Ich habe nie von einem sunnitischen Patienten gehört, dass er keinen alawitischen Doktor wolle. Ich weiß auch von keinem alawitischen Arzt, der sich geweigert hätte, einen sunnitischen Patienten zu behandeln.“ Man habe schließlich den Eid des Hippokrates geleistet. Jeder Patient, „ob Terrorist oder Bauer“, erhalte die bestmögliche Behandlung.

          Scheich der Alawiten: Ali Yeral
          Scheich der Alawiten: Ali Yeral : Bild: AFP

          In dieser Aussage ist jedoch ein Schlüsselwort enthalten, das man in Antakya oft hören wird: Wenn von „Terroristen“ die Rede ist, meint hier kaum einer den Staatsterrorismus des Assad-Regimes. Als Terroristen werden durchweg die Kämpfer der Freien Syrischen Armee bezeichnet. Doktor Matkap gehört noch zu den moderaten Stimmen, wenn er sagt: „Es geht aus den Gesprächen von sunnitischen Patienten hervor, dass sie nicht unbedingt begeistert sind von der Aussicht, von einem alawitischen Arzt behandelt zu werden.“ Das gelte umgekehrt vermutlich ebenfalls für einige Ärzte, auch wenn das niemand offen sagen würde. Es sei aber eine unterschwellige Spannung zu spüren: „Die Patienten gehören schließlich zu einem Teil der Bevölkerung in Syrien, der versucht, die alawitische Regierung mit Gewalt zu stürzen. Das beeinflusst sowohl Ärzte als auch Patienten psychologisch.“ Sprachlich gibt es zwar keine Schwierigkeiten, denn Ärzte wie Patienten sprechen Arabisch. „Aber wenn die Ärzte untereinander sind, beklagen sich einige, dass sie mit Patienten zu tun haben, die ihnen nicht wohl gesonnen sind.“

          Auf Vorbehalte gegen die syrischen Kämpfer kann man in fast jedem Gespräch in Antakya stoßen – Lokalpolitiker äußern sie, Funktionäre, Religionsführer, Unternehmer, sogar Menschenrechtler. Die Spannungen hätten zwei Hintergründe, erläutert Doktor Matkap. Der ältere sei die diskriminierende Politik des sunnitisch geprägten türkischen Staates gegen die arabischen Alawiten von Hatay, die auch von der Regierungspartei AKP fortgesetzt werde. „Wo man auch hinschaut, im Gesundheitswesen, in der Verwaltung oder im Gouverneursamt: Es gibt keinen einzigen Alawiten in führender Funktion in Hatay.“ Auch in der AKP sei nicht ein einziger Abgeordneter Alevit, stellt der Arzt fest. Zwischen arabischen Alawiten und türkischen Aleviten bestehen zwar Unterschiede, aber zumindest in Hatay werden sie selten geltend gemacht.

          Geheimpolitik der Türkei?

          Unübersehbar ist, dass die Politik von Ministerpräsident Erdogan, der sich nach anfänglichem Zögern von seinem einstigen Lieblingsnachbarn Assad lossagte, in Antakya mit Beunruhigung und Skepsis verfolgt wird. Man wolle keine sunnitische Diktatur in Syrien, aber genau das sei das Ziel der Terroristen, die gegen Assad kämpfen – so lautet sinngemäß eine immer wieder zu hörende Aussage in Antakya. Doktor Matkap drückt es vorsichtiger aus, aber unzufrieden ist auch er. Seit dem Beginn der Unruhen in Syrien habe die Türkei eine Art Geheimpolitik betrieben, bemängelt er und nennt als Beispiel ein Stichwort, das bereits von zahlreichen Legenden umrankt ist: Apaydin. So lautet der Name eines Lagers auf türkischem Territorium, in dem laut der festen Überzeugung vieler Menschen in Hatay Freischärler für den Kampf gegen Assad – „Terroristen“ oder „Söldner“ werden sie in Antakya meist genannt – ausgebildet und bewaffnet werden. Neue Nahrung bekamen die Gerüchte, als einer Delegation von Parlamentsabgeordneten der größten türkischen Oppositionspartei CHP vor einigen Wochen der Zutritt zum Lager verweigert wurde.

          Der CHP-Vorsitzende Kemal Kilicdaroglu stellte dies später als Beweis dafür dar, dass die Türkei militärisch an den Kämpfen in Syrien beteiligt sei. Celalettin Lekesiz, der aus Zentralanatolien stammende, von der AKP eingesetzte Gouverneur der Provinz Hatay, wies die Kritik zurück. Das Lager sei für Journalisten und andere Außenstehende geschlossen, um die Sicherheit der dort unterbrachten Flüchtlinge nicht zu gefährden, unter denen es auch Deserteure gebe. Der Menschenrechtsausschuss im türkischen Parlament, der nach längeren Vorbereitungen eine Delegation in das Lager entsenden durfte, beschied nach dem Besuch: Niemand bilde in Apaydin syrische Kämpfer aus.

          Bild: F.A.Z.

          Doktor Matkap sagt es nicht direkt, aber es wird deutlich, dass er Zweifel an solchen Beteuerungen hat. „Aufgrund der fehlenden Transparenz der türkischen Syrien-Politik wachsen bei der Bevölkerung Befürchtungen, dass da irgendetwas nicht stimmt. Warum sonst darf niemand in das Lager gehen?“ Die Unklarheit leistet der Legendenbildung Vorschub. Es gärt und brodelt in Antakya, stündlich sind neue Gerüchte im Umlauf. Häscher des Assad-Regimes sind in der Stadt mit dem Auftrag, Deserteure zu entführen und nach Syrien zurückzubringen! Amerikanische Agenten haben sich im Restaurant „Anadolu“ getroffen! Terroristen wurden dabei gesehen, wie sie Sprengsätze in eine Kirche bringen wollten! Allgegenwärtig ist die Geschichte von den syrischen Freischärlern, die in einem Restaurant in Antakya ein reichhaltiges Mahl einnehmen, dann aber die Bezahlung verweigern. „Erdogan übernimmt die Rechnung“, sollen die Kämpfer dem Wirt gesagt haben.

          Zwar hat keiner der Erzählenden den Vorfall persönlich erlebt, kann niemand auch nur sagen, in welchem Lokal er sich zugetragen hat, sind Augenzeugen nicht aufzutreiben – aber das steht dem Erfolg des Gerüchts nicht entgegen. Das wüssten doch alle, lautet die übliche Antwort auf die Frage nach Belegen für die Geschichte. Doktor Matkap ist der einzige Gesprächspartner in mehreren Tagen in Antakya, der den Legendencharakter der Geschichte einräumt. „Aber ich bin nicht böse auf diejenigen, die so etwas erzählen“, sagt der Arzt. „So etwas geschieht eben, wenn die Regierung Geheimniskrämerei betreibt. Sie hat die Bedenken genährt, dass sich die Unruhen in Syrien gegen die Alawiten richten.“ Weil alles geheim und undurchsichtig sei, entstehe der Eindruck, die Türkei sei ein Laufbursche der Amerikaner und Teil einer aggressiven Militärpolitik.

          Die Rhetorik deutlich radikalisiert

          Was Doktor Matkap noch vergleichsweise zurückhaltend ausdrückt, lässt sich in einem Büro am Stadtrand in ungeschminkter Form hören. Im Erdgeschoss eines jener türkischen Hochhäuser, die den Eindruck erwecken, als werden sie früher oder später auch ohne Erdbeben in sich zusammenfallen, hat eine von dem alawitischen Religionsführer Ali Yeral geleitete Stiftung ihren Sitz. Ali Yeral ist einer der Honoratioren der Stadt, ein einflussreicher religiöser Führer der arabischen Alawiten von Antakya, ein „Scheich“, wie sie ihn hier ehrfurchtsvoll nennen. Als Abdullah Gül Antakya besuchte – es war noch vor den Unruhen in Syrien – lud das präsidiale Protokoll den Scheich als offiziellen Repräsentanten der Alawiten von Antakya an den Tisch des türkischen Staatsoberhaupts. Auch mit Erdogan ist der Scheich schon zusammengetroffen.

          Zumindest formal ist Ali Yeral eine Autorität für 700.000 Menschen in Hatay. So hoch beziffere die Polizeidirektion in Antakya die Zahl der in der Provinz lebenden Alawiten, versichert deren geistlicher Führer, der sich auf die staatlichen Zahlen beruft, um die Bedeutung seiner Gemeinde hervorzuheben. In nur wenigen Monaten hat Yeral seine Rhetorik deutlich radikalisiert. Anfang vergangenen Jahres hatte er sich noch vorsichtig optimistisch über die damals begonnene (und dann bald darauf wieder eingeschlafene) „alevitische Initiative“ der türkischen Regierung geäußert und gesagt, sie sei wenigstens ein erster Schritt zur Besserstellung dieser seit Jahrhunderten verfolgten Minderheit. Es bestehe erstmals die Aussicht, dass der türkische Staat seine Religionsbehörde Diyanet auch für Aleviten öffne und sie nicht länger als Häretiker behandele. Er hoffe auch, dass Ankara endlich mit den Versuchen aufhöre, die Kinder der Aleviten über den staatlichen Religionsunterricht zu Sunniten zu erziehen. „Die schlechteste türkische Regierung ist immer noch besser als die beste arabische“, hatte Ali Yeral sogar gesagt.

          Im Spätsommer 2012 klingt der Scheich ganz anders. Statt eine neutrale Position einzunehmen, unterstütze die türkische Regierung „fanatisch“ die Position von Assads Gegnern, kritisiert er die Machthaber in Ankara. Das entspreche dem türkischen Ziel, Syrien zu einer sunnitischen Diktatur umzubauen. Der Scheich zählt die üblichen (und zutreffenden) Klagen der Aleviten über ihren Ausschluss von der politischen Macht in der Türkei auf: Kein einziger der 81 Provinzgouverneure der Türkei sei Alevit, nicht einmal einen alevitischen Parlamentsabgeordneten gebe es in der Regierungspartei AKP, obwohl doch ein Fünftel der türkischen Bevölkerung Aleviten seien. „Und wie steht es um die Menschenrechte in Kuweit, Saudi-Arabien, Qatar? Warum beschäftigt man sich so viel mit Syrien? In Bahrein leben 80 Prozent Schiiten, die von einer sunnitischen Familie beherrscht werden. Aber niemand hat vor, dort die Demokratie einzuführen.“

          Die in Syrien gegen Assad kämpfenden Männer seien größtenteils Terroristen oder islamistische Söldner aus Libyen, Afghanistan, dem Jemen, Tschetschenien oder Saudi-Arabien – Männer im Dienste von Al Qaida. „Diese Terroristen sind jetzt hier, belästigen unsere Frauen und verbreiten Unruhe. Und in Syrien ist es ihr Ziel, die Alawiten abzuschlachten.“ Nur eine Minderheit der angeblich etwa 80.000 syrischen Flüchtlinge, die sich in der Türkei aufhalten, sei unschuldig. Die meisten seien „professionelle Al-Qaida-Terroristen“. Sie bekämen hier Waffen, und dann gingen sie nach Syrien, um dort Alawiten und alle Unterstützer Assads zu töten. Dass Erdogan oder der türkische Außenminister Davutoglu das Blutvergießen in Syrien mit der Belagerung Sarajevos oder dem Massaker von Srebrenica verglichen haben, sei ein Beweis für den Fanatismus Ankaras. „Natürlich geschehen in Syrien schlimme Dinge, wie in Srebrenica oder Kerbala. Aber derjenige, der die Untaten verübt, ist nicht Assad, sondern Al Qaida. Durch seine Vergleiche mit Srebrenica und Kerbala bringt Erdogan Täter und Opfer durcheinander“, behauptet der Scheich.

          „Ohne Assad keine Zukunft“

          Wer auch immer für das Morden in Syrien verantwortlich sei, der solle verflucht sein, schimpft Ali Yeral im routinierten Predigerton – und er macht deutlich, dass es nicht Assad sei, der seinen Fluch fürchten müsse.

          Der Scheich erzählt von Videos, in denen syrische Alawiten „wie Hühner“ geköpft werden, während ihre Henker „Gott ist groß“ riefen. Man werde Assad beseitigen, die Alawiten durch den Fleischwolf drehen und das Fleisch Hunden zum Fraß vorwerfen, habe einer der Führer des Aufstands in einer Videobotschaft gedroht. „Die Alawiten ins Grab, die Christen nach Beirut“ laute die Losung der Terroristen. Andere Alawiten seien lebendig begraben worden. Die detaillierten Schilderungen der an Alawiten vergangenen Verbrechen stehen indes in einem auffälligen Kontrast zum Schweigen des Scheichs über die Verbrechen des Assad-Regimes. Gerade noch kann er sich dazu durchringen, von „Demokratiedefiziten“ in Syrien zu sprechen – aber die gebe es in der Türkei schließlich auch. Im Nachbarland sieht der Scheich hingegen eine Allianz aus den Vereinigten Staaten, der Nato und Al Qaida am Werk, eine anti-schiitische Weltverschwörung. Das Übergreifen der Unruhen auf Aleppo sei ebenfalls von den Islamisten provoziert worden. Daher sei es zu begrüßen, dass wenigstens China und Russland Vernunft gezeigt und im UN-Sicherheitsrat die Einrichtung einer Flugverbotszone in Syrien verhindert haben, sagt der Scheich. Denn ohne Assad, das sei sicher, habe Syrien keine Zukunft.

          „Nur Assad kann die Einheit und Gemeinsamkeit von Syrien zu bewahren.“ Wie ein Mann, der sein Volk niederschlagen lässt, dasselbe Volk einigen soll, verrät der Scheich nicht. Stattdessen sagt er: „Syrien wird aus dieser Krise gestärkt hervorgehen. So Gott will, wird Assad an der Macht und Syrien unter seiner Führung geeint bleiben.“ Dann erzählt er eine Geschichte von syrischen Kämpfern, die in einem Lokal aßen und die Rechnung nicht bezahlten. Die Geschichte kenne doch jeder, sagt der Scheich.

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