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Gegen Minister : Türkei und Vereinigte Staaten heben gegenseitige Sanktionen auf

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Sollte Jeff Sessions Vermögen in der Türkei haben, kann er nun wieder über dieses verfügen. Bild: AP

Betroffen waren jeweils die Minister für Justiz und Inneres: Die im Streit um den mittlerweile freigelassenen amerikanischen Pastor Brunson verhängten Sanktionen sind wieder aufgehoben.

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          Die Türkei und die Vereinigten Staaten haben ihre Sanktionen gegen Minister des jeweils anderen Landes aufgehoben. Das teilte das türkische Außenministerium am Freitag in Ankara mit. Während das amerikanische Finanzministerium entschieden habe, die Sanktionen gegen den türkischen Justizminister Abdulhamit Gül und Innenminister Süleyman Soylu aufzuheben, habe das türkische Außenministerium die Strafmaßnahmen gegen den amerikanischen Justizminister Jeff Sessions und die Heimatschutzministerin Kirstjen Nielsen aufgehoben.

          Die Sanktionen waren wegen des Streits um den mittlerweile freigelassenen amerikanischen Pastor Andrew Brunson verhängt worden. Anfang August ordnete zunächst Washington an, mögliche Vermögen der türkischen Minister für Inneres und Justiz in den Vereinigten einfrieren zu lassen. Zwei Tage darauf reagierte Ankara mit einer ähnlichen Anordnung für die amerikanischen Minister.

          Brunson saß seit Oktober 2016 unter dem Vorwurf der Spionage und der Unterstützung einer Terrororganisation in türkischer U-Haft und später im Hausarrest. Mitte Oktober wurde er freigelassen und kehrte in die Vereinigten Staaten zurück.

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