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Trump zieht nach Florida : Ein Widerstandsnest zum Wohlfühlen

Die neue Heimat nach dem Amt: das Luxusanwesen Mar-a-Lago in West Palm Beach in Florida. Hier wird Donald Trump künftig wohnen. Bild: AFP

New York war lange mit dem Namen Trump verbunden. Doch der scheidende Präsident ist dort so unbeliebt wie nie. Florida bietet ihm eine Bleibe unter Gleichgesinnten – und soll zum Ausgangspunkt für neue Eroberungen werden.

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          Widerstandsnester stellt man sich als geheime, gut verschanzte Orte vor, von denen aus Rebellen für ihre Rechte kämpfen. Man verbindet sie eher nicht mit einem privaten Golfclub in Palm Beach, für den die Aufnahmegebühr zwischen hundert- und zweihunderttausend Dollar liegt.

          Winand von Petersdorff-Campen

          Wirtschaftskorrespondent in Washington.

          Wenn Trump aus dem Weißen Haus auszieht, dann dürfte ihn der Weg nach Florida führen; zu seinem Mar-a-Lago Club in Palm Beach, wo er residieren wird. Trump hat seine künftigen politischen Pläne noch nicht verraten. Aber er hat klargemacht, dass er keine Ruhe geben will. Zurückhaltung, die sich vergangene Präsidenten in der Regel selbst auferlegen, entspricht nicht seinem Charakter.

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