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Trump-Regierung : Neue Sanktionsrunde gegen Iran

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Eine neue Stufe der Eskalation: Die amerikanisch-iranischen Beziehungen befinden sich auf einem Tiefstand. Bild: Reuters

Wegen massiver Menschenrechtsverstöße verhängt Washington wiederholt bilaterale Strafmaßnahmen gegen Teheran. Im UN-Sicherheitsrat gelang es den Vereinigten Staaten jedoch nicht, eine Mehrheit für Sanktionen zu gewinnen.

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          Die Vereinigten Staaten belegen Iran mit neuen Sanktionen wegen massiver Verstöße gegen die Menschenrechte. Betroffen seien unter anderen Vertreter der Islamischen Republik, Behörden und Haftanstalten, teilte das amerikanische Außenministerium am Donnerstag mit. Auch ein Richter sei mit Strafmaßnahmen belegt worden. Dieser sei in den Fall eines 27-jährigen Ringers involviert gewesen sei, der hingerichtet wurde.

          Im Atomstreit mit Iran hatten Washington bereits am Montag weitere Sanktionen gegen das Land verhängt. Dabei stand das iranische Verteidigungsministerium im Fokus, nachdem sich die Vereinigten Staaten bislang auf die Atombehörde der Islamischen Republik konzentriert hatten. Washington hatte 2018 einseitig das internationale Atomabkommen mit Iran aufgekündigt, an dem auch Deutschland beteiligt ist. Am Wochenende blieb der Versuch der amerikanischen Regierung erfolglos, im UN-Sicherheitsrat neue Sanktionen gegen das Land durchzusetzen.

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