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Dschihadistenhochburg Melilla : Die Moschee in der Schlucht des Todes

Ein gefährlicher Ort auch für Polizisten: eine Razzia in einem Stadtviertel von Melilla nahe der Grenze zu Marokko Bild: Jesús Blasco de Avellaneda

In der spanischen Exklave Melilla operieren Dschihadisten im Grenzgebiet zwischen Europa und Afrika. Madrid hat die Kontrolle über die Stadt am Mittelmeer verloren.

          8 Min.

          Das gelbe Gebäude fällt auf den ersten Blick nicht auf. Es sieht aus wie ein mehrstöckiges Wohn- oder Geschäftshaus. Auf der Straße gegenüber liegt ein kleiner Park. Auf dem Hügel darüber führt ein Gewirr verwinkelter Gassen ins Herz von „La Cañada de Hidum“. So heißt das Viertel am Rand der spanischen Nordafrika-Exklave Melilla. Von den letzten Häusern sind es nur wenige Minuten zum Grenzzaun. Hinter der dreifachen, mit messerscharfem Nato-Draht gesicherten Barriere beginnt Marokko. Auf beiden Seiten der Landgrenze zwischen Europa und Afrika gleichen sich die würfelförmigen Wohnhäuser, die mit roter oder hellbrauner Farbe gestrichen sind.

          Hans-Christian Rößler

          Politischer Korrespondent für die Iberische Halbinsel und den Maghreb mit Sitz in Madrid.

          Erst nach dem Gebetsruf ist klar, welchem Zweck das gelbe Haus an der Hauptstraße von La Cañada zum Grenzübergang dient: Männer mit wallenden Bärten und bodenlangen Kaftanen eilen durch die Eingangstür. Aber die Salam-Moschee ist kein gewöhnliches Gebetshaus. Die Moschee wurde in den vergangenen Jahren zu einem der wichtigsten dschihadistischen Treffpunkte in Spanien. Mehr als ein Dutzend radikaler Islamisten nahm die spanische Polizei in der kleinen Stadt in Nordafrika fest: Alle hatten zeitweise die Moschee aufgesucht, deren arabischer Name auf Deutsch Frieden heißt. In Melilla kam Mohamed Houli Chemlal zur Welt. Der mutmaßliche Bombenbauer gehörte der katalanischen Terrorzelle an.

          In Melilla kennt man das Viertel, in dem die Salam-Moschee steht, auch als „La Cañada de la muerte“, die Schlucht des Todes. Dieser Zusatz erinnert an eine verlustreiche Schlacht in der Gegend während eines Krieges vor 120 Jahren. Doch laut einer Studie ist der Stadtteil mit seinen nur gut 12.000 Einwohnern auch heute noch der zweitgefährlichste in ganz Europa. An erster Stelle steht das Viertel „El Principe“ in der zweiten spanischen Nordafrika-Exklave Ceuta.

          Jugendarbeitslosigkeit bei 66 Prozent

          In beiden Orten lassen sich wie durch ein Brennglas die Herausforderungen betrachten, denen die muslimisch-marokkanische Minderheit in Spanien gegenübersteht. In keiner spanischen Stadt ist der Bevölkerungsanteil der Muslime so hoch wie in Melilla mit seinen knapp 85.000 Einwohnern: Nach offiziellen Angaben sind es fast 52 Prozent, die zum größten Teil aus Marokko stammen. Wahrscheinlich sind es noch mehr, weil Tausende Marokkaner illegal in der Stadt leben.

          Jesús Ruiz Barranco ist in Melilla geboren. Er kennt die zwölf Quadratkilometer zwischen Grenzzaun und Mittelmeer wie wenige andere. Als Beamter der Policia Nacional war er überall im Einsatz, oft auch im Cañada-Viertel. „Die Kollegen trauen sich dort nur noch mit drei Fahrzeugen rein. Für eine normale Streife ist das viel zu gefährlich“, sagt der Polizist. Auch Feuerwehr und Rettungswagen wagen sich oft nur mit einer Eskorte in die engen Straßen. Es kam vor, dass eine Streife mit einem Notruf gezielt in eine Falle gelockt wurde. Ein Steinhagel empfing die Polizisten. Der Wagen war danach Schrott. Ein Sonderkommando musste die Beamten in Sicherheit bringen.

          Dem spanischen Staat ist die Kontrolle über das Viertel entglitten, dessen Bewohner oft gar nicht richtig Spanisch sprechen. Mit 30 Prozent ist die Arbeitslosigkeit in Melilla fast doppelt so hoch wie im Rest Spaniens. Die Jugendarbeitslosigkeit liegt in der Stadt, in der es praktisch keine Industrie und Tourismus gibt, bei 66 Prozent; das ist noch höher als die gesamtspanische Quote am Höhepunkt der Wirtschaftskrise.

          In La Cañada wie in El Principe in Ceuta haben ganze Familien keine Arbeit. Einige verdienen ihr Geld, indem sie Rauschgift und Migranten über die Grenze mit Marokko schmuggeln. Andere leben von Sozialhilfe. Ihre Häuser wachsen in den Himmel, ohne dass sie sich um eine Baugenehmigung bemühen. Von außen gesehen wirkt La Cañada nicht wie ein Armenviertel. Doch ein eigener Eindruck ist schwer zu gewinnen, denn Fremden wird schnell signalisiert, dass sie besser verschwinden sollten.

          „Wir führen ein ganz normales Leben“

          Nicht nur vor der Salam-Moschee ist zu beobachten, wie sich der Stadtteil verändert hat. „Schleier, Nikab und Burka gab es früher nicht. Das ist völlig untypisch für Melilla“, sagt Jesús Ruiz Barranco. Melilla sei immer eine offene, tolerante Stadt gewesen, sagt der Polizist, der zugleich Generalsekretär der Polizeigewerkschaft (SUP) ist. Er führt die islamische Kleidung und die langen Bärte der Männer auf den Einfluss zurück, der von der anderen Seite des Grenzzauns kommt: Aus Marokko und noch viel weiter entfernten Staaten wie Saudi-Arabien.

          „Nicht jeder, der einen Schleier oder einen Bart trägt, ist automatisch radikal“, ärgert sich Nora Adaif. Die 32 Jahre alte Muslim trägt ein braunes Kopftuch und ein langes cremefarbenes Kleid. Am Rand von La Cañada hat die Sozialarbeiterin ihr eigenes Ausbildungszentrum gegründet. Mehr als 80 Arbeitslose lernen dort Englisch und alles, was man können muss, um in einer Verwaltung zu arbeiten. Bald beginnt das neue Schuljahr und Nora Adaif hat alle Hände voll zu tun. Trotzdem nimmt sie sich Zeit, um ins Fitnesszentrum zu gehen und ein wenig zu trainieren.

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          „Wir führen ein ganz normales Leben“, betont die Frau immer wieder, die zum Islam übertrat, als sie 18 Jahre alt war. Doch seit dem Sommer muss sie sich alleine um die beiden kleinen Kinder kümmern: Ihr Ehemann sitzt im Gefängnis. Der Nationale Gerichtshof in Madrid verurteile ihn im Juli zu einer Freiheitsstrafe von sechs Jahren. Kamal Mohamed Driss gehörte der größten Dschihadistenzelle an, die die Polizei in Melilla bisher zerschlagen hat. Auf beiden Seiten der Grenze hatten er und seine fünf Komplizen versucht, für Al Qaida Unterstützer anzuwerben, die für die Terrororganisation in Libyen, Mali und in Europa kämpfen sollten. Nur ein Mitglied der Zelle in Melilla, die sich anfangs in der Salam-Moschee traf, machte sich tatsächlich nach Mali auf. Dort kam der junge Muslim um.

          Im Mai 2014 stürmte eine martialisch ausgerüstete Spezialeinheit die Wohnung von Kamal Mohamed Driss. Ein Hubschrauber kreiste über dem Viertel. „Aber sie haben nichts gefunden. Weder Bomben, noch einen Extremisten“, sagt seine Ehefrau. Sie ist überzeugt, dass ihr Mann unschuldig ist. Klar, er sei religiös, aber kein radikaler Dschihadist. Er ließ sie arbeiten, Sport treiben und abends mit Freundinnen ausgehen.

          Für die Muslimin aus Melilla steht fest, dass der Staat ihren Mann verurteilte, weil Polizei und Staatsanwaltschaft nicht eingestehen wollten, dass sie sich getäuscht hatten. „Sie mussten das viele Geld und die jahrelangen Ermittlungen rechtfertigen“, meint sie. Kamal Mohamed Driss und die anderen Mitglieder der Zelle legten am Ende ein Geständnis ab. Dafür mussten sie dann statt für zehn Jahre nur noch sechs Jahre ins Gefängnis.

          In Stadtteilen wie La Cañada bekommt man immer wieder ähnliche Erklärungen zu hören wie die der Ehefrau Nora Adaif. Die wenigen Angehörigen, die bereit sind zu reden, sagen alle, der spanische Staat habe überreagiert und den Muslimen in ihrem allzu großen Misstrauen Unrecht getan. Tatsächlich versuchen die Behörden seit dem islamistischen Anschlag am Madrider Atocha-Bahnhof im März 2004, schnell und präventiv zu reagieren. Bis zur Amokfahrt auf dem Rambla-Boulevard in Barcelona am 17. August wurden in Spanien 13 Jahre lang keine weiteren Attentate verübt.

          Dschihadistische Propaganda über Internetportale

          Die katalanischen Terrorzelle wollte mit Bomben Hunderte Menschen töten. Die Gruppe, die in der Salam-Moschee in Melilla heranwuchs, konzentrierte sich dagegen darauf, Kämpfer für den Dschihad anzuwerben und Al Qaida finanziell zu unterstützen. Kamal Mohamed Driss warf die Staatsanwaltschaft vor, über das Internetportal „Sharia4Spain“ (Scharia für Spanien) dschihadistische Propaganda betrieben zu haben. Ähnliche Portale existierten zuvor zum Beispiel schon in Dänemark. Das ist kein Zufall.

          Melilla ist ein weiteres Beispiel dafür, wie sich radikale Islamisten immer stärker internationalisieren: Den Dschihad brachte Abdulmalik al Dinmarki in die Stadt. So nannte sich der hellblonde Däne Kenneth Sorenson, der nach den Attentaten am 11. September 2001 in Amerika zum Islam übergetreten war. Als er im Jahr 2009 zum ersten Mal in La Cañada und der Salam-Moschee auftauchte, war der Däne schon im Jemen und in Ägypten gewesen. Später kämpfte er in Libyen und in Syrien für Al Qaida. In Syrien kam er 2013 im Alter von 30 Jahren während eines Gefechts ums Leben.

          In Melilla hatte er eine Zelle aufgebaut, die auch auf marokkanischer Seite knapp ein Dutzend Mitglieder hatte. In Dänemark gründeten sie mehrere Scheinfirmen, die durch Betrug größere Summen Al Qaida zugutekommen ließ. Nach einem Bericht der spanischen Zeitung „El Mundo“, die Einblick in die Unterlagen der Ermittler hatte, handelte es sich möglicherweise um Hunderttausende Euro.

          Enger Kontakt zwischen den Enklaven und Nordmarokko

          International vernetzt war auch die katalanische Terrorgruppe, deren mutmaßlicher Anstifter und Anführer, der Imam Abdelbaki es Saty aus dem Norden Marokkos stammte. Aus dem marokkanischen Hinterland von Ceuta und Melilla machten sich seit dem Beginn des syrischen Bürgerkriegs laut Schätzungen etwa 800 Muslime auf, um sich Al Qaida und dem „Islamischen Staat“ anzuschließen. Insgesamt sind es angeblich zwischen 1600 und 2000 Marokkaner. Und die Kontakte zwischen Nordmarokko und den beiden spanischen Exklaven sind eng.

          Marokkaner aus den benachbarten Provinzen können dort mit dem Personalausweis ohne Visum ein- und ausreisen. Nicht nur für afrikanische Migranten und syrische Flüchtlinge, sondern auch für radikale Muslime wurden Melilla und Ceuta zu einem wichtigen Brückenkopf auf ihrem Weg aufs spanische Festland – oder für spanische Islamisten, die in entgegengesetzter Richtung nach Libyen und Mali weiterreisten.

          Dunia Almansouri ärgert sich, dass sie in Melilla immer wieder aufgefordert wird, sich von muslimischen Terroristen zu distanzieren. „Als wäre ich Spanierin auf Bewährung. Schon meine Großeltern waren Spanier“, sagte die Abgeordnete der „Coalición por Melilla“. Mit sieben von insgesamt 25 Sitzen im Rat der autonomen Stadt ist ihre muslimische Koalition die größte Oppositionspartei in Melilla. Die meisten Muslime, die in der Stadt leben, sind keine Neueinwanderer, wie das oft auf dem Festland der Fall ist, sondern sind zum großen Teil seit mehreren Generationen spanische Staatsangehörige.

          Die muslimische Lokalpolitikerin leitet die Niederlassung einer großen Telefongesellschaft in Melilla und ist dort auch für die Ausbildung zuständig. Mehr Bildung und bessere Chancen auf dem Arbeitsmarkt hält sie auch für entscheidend, um zu verhindern, dass noch mehr junge Muslime zu Extremisten werden. „Sie haben sich nicht radikalisiert, weil sie religiös sind, sondern weil sie sich an den Rand gedrängt fühlen. Das ist der Nährboden“, sagt sie über die jungen Bewohner von La Cañada, wo der Anteil der Schulabbrecher besonders hoch ist.

          Ein Beispiel für das gute Zusammenleben der Religionen

          Dunia Almansouri verlangt deshalb, in den Schulen anzusetzen. Islamischen Religionsunterricht gibt es dort nur bis zur sechsten Klasse – und auch nur wenige Stunden: Elf Islam-Lehrer unterrichten mehr als 7200 Schüler. Danach steht nur noch katholischer Religionsunterricht oder Ethik auf dem Lehrplan, obwohl in Spanien auch an weiterführenden Schulen ein gesetzlicher Anspruch auf Islamkunde besteht. „Wer kaum etwas über seine eigene Religion weiß, ist leicht zu indoktrinieren und zu radikalisieren“, sagt die Politikerin. Die Lage ist auch auf dem spanischen Festland nicht viel besser: Insgesamt stehen für 290000 muslimische Schüler nur 55 Lehrer zur Verfügung, die der islamische Dachverband CIE anerkennt.

          Bei den Imamen, die in spanischen Moscheen predigen, sieht es nicht viel besser aus. In Spanien gibt es keine geregelte Ausbildung für sie; die islamischen Gemeinden klagen darüber, dass qualifizierter Nachwuchs fehlt. So konnte es geschehen, dass der wegen Rauschgiftschmuggels vorbestrafte Abdelbalki es Saty in der katalanischen Kleinstadt Ripoll Imam werden und unbemerkt seine Zelle aufbauen konnte. In Melilla ist man bei der „Comisión Islámica de Melilla“ zufrieden damit, dass wenigstens alle Imame in der Stadt in Marokko ausgebildet wurden und offiziell zugelassen sind; die Regierung in Rabat zahlt auch ihr Gehalt. Doch auch der marokkanische Imam der Salam-Moschee in La Cañada verhinderte oder merkte nicht, dass sein Gebetshaus zu einem Treffpunkt von Dschihadisten wurde.

          Nach dem Terror in Katalonien begann in Spanien eine Debatte darüber, wie sich in Schulen und Moscheen die Radikalisierung junger Muslime vorbeugen lässt. Bisher war Melilla ein Beispiel dafür, wie gut Muslime, Christen und Juden zusammenleben können – in der Stadt, in der gut tausend Juden wohnen, wirbt ein koscheres Geschäft damit, dass alle Produkte selbstverständlich auch „halal“ sind und Muslime sie bedenkenlos kaufen können.

          Doch vor dem islamischen Opferfest, das an diesem Freitag beginnt, ist in Melilla ein heftiger politischer Streit ausgebrochen. Traditionell feiern alle Bürger gemeinsam. Doch die von der konservativen Volkspartei (PP) geführte Stadtverwaltung und die Muslime konnten sich nicht über die Einfuhr Tausender Schafe aus Marokko einigen, die am höchsten muslimischen Feiertag geschlachtet werden. „Das ist die falsche Botschaft an die Muslime. Unsere Nachbarn respektieren uns offenbar nur, solange wir nicht unsere Rechte einfordern“, sagt Dunia Almansouri.

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