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Attacken auf Ölanlagen : Angriffe kamen nach saudischen Angaben nicht aus dem Jemen

  • Aktualisiert am

Pressekonferenz zu Drohnenangriffen Bild: dpa

Die Angriffe seien fraglos „vom Iran unterstützt“, sagt ein Militärsprecher des Königreichs. Untersuchungen hätten gezeigt, dass die Raketen nicht aus dem Jemen abgefeuert sein könnten.

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          Nach den Angriffen auf wichtige Ölanlagen in Saudi-Arabien hat ein Militärsprecher des Königreichs Iran für die Attacken mitverantwortlich gemacht. Die Angriffe seien „ohne Frage von Iran gefördert“ worden, sagte Turki al-Malki am Mittwoch in der saudischen Hauptstadt Riad. Bei dem Angriff auf die Ölraffinerie in Abkaik seien insgesamt 18 Drohnen eingesetzt worden, bei der Attacke auf die Ölanlagen in Churais insgesamt sieben Marschflugkörper. Untersuchungen hätten gezeigt, dass die Raketen nicht aus dem Jemen abgefeuert sein könnten, sondern aus dem Norden gekommen seien.

          Die Houthi-Rebellen im südlich von Saudi-Arabien gelegenen Jemen hatten die Verantwortung für die Angriffe auf Öleinrichtungen in dem Königreich am Wochenende übernommen. Der amerikanische Außenminister Mike Pompeo hat Iran für die Angriffe verantwortlich gemacht. Iran wies diese Vorwürfe zurück.

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