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Emmanuel Macron bei seinem Besuch am Donnerstag in Beirut

Macron hält Wort : Geberkonferenz beschließt Nothilfe für Beirut

Alleine der Hilfsbedarf für das libanesische Gesundheitssystem wird auf 85 Millionen Dollar geschätzt. Der französische Präsident Macron ruft die libanesische Führung auf, das Land durch Reformen vor dem Untergang zu bewahren.
Lukaschenka gibt seine Stimme in einem Wahllokal in Minsk ab

Wahlsonntag in Belarus : Unter den Augen von Soldaten

In Belarus bereitet sich das Regime auf Proteste gegen das offizielle Ergebnis der Präsidentenwahlen vor. Amtsinhaber Lukaschenka ist gereizt.

Libanon und Europa : Retten, was zu retten ist

Im Libanon kreuzen sich die Interessen von Staaten und Potentaten, die der EU nichts Gutes wollen. Europa muss dem Land darum nicht nur aus Mitgefühl, sondern auch aus Eigeninteresse helfen.

Corona-Maßnahmen : Jetzt ist Solidarität gefragt

Niemand trägt gern Maske, und Tests am Flughafen nerven auch. Doch die Maßnahmen sind nötig – mit ihnen kaufen wir uns Freiheit. Zum Beispiel in den Schulen.

Corona : Der Ernstfall ist die Regel

Dass zwei Schulen in Mecklenburg-Vorpommern kurz nach der Öffnung wieder geschlossen werden mussten, spricht nicht gegen die Rückkehr zum Regelbetrieb. Im Gegenteil. So sieht die neue Normalität an Schulen aus.

Wieder mehr Corona-Fälle : In der Dauerwelle

Die Verhältnismäßigkeit rigider Corona-Maßnahmen verändert sich. Selbst wenn die Corona-Infektionen steigen, bleiben Schulen und Geschäfte geöffnet. Das Leben muss weitergehen.

Spanien in Not : Felipes letzte Chance

Juan Carlos ist im Exil, das Land in einer tiefen Krise. König Felipe IV. müsste endlich Brücken bauen.

Justiz : Ankläger unter Verdacht

In Berlin haben Staatsanwälte Ermittlungen gegen Rechtsextreme womöglich jahrelang verschleppt, in Hessen steht ein führender Ankläger unter Korruptionsverdacht. Den Schaden hat die stolze deutsche Justiz insgesamt.

Söders Höhenflug : Auf dem richtigen Kurs

Noch vor einem Jahr war der bayerische Ministerpräsident Markus Söder vielen unheimlich. Jetzt sieht es ganz anders aus. Er hat einige richtige Entscheidungen getroffen.

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  • Untersuchung in einem provisorischen Zelt im Reservat Navajo Nation

    Corona unter Ureinwohnern : Schlimmer als in New York

    Fast 100.000 Menschen sind in Nordamerika an den Folgen von Covid-19 gestorben. Besonders die Ureinwohner trifft es hart. In der Navajo Nation, dem größten Reservat amerikanischer Ureinwohner, haben sich pro Kopf mehr Menschen angesteckt als im ganzen Land.
  • Gäste in einem Restaurant in Bozen am 11. Mai

    Südtirols Unmut : Kann Wien über den Italien-Urlaub der Deutschen entscheiden?

    Vom 3. Juni an dürfen Touristen wieder nach Südtirol und ins übrige Italien reisen. Österreich will die Grenze zu seinem Nachbarn im Süden aber geschlossen halten. Die Südtiroler sind verärgert – sie fürchten um ihre Gäste.
  • Streit über Nationalkonvent : Trump droht North Carolina

    Der Präsident will den Nominierungsparteitag in einen anderen Bundesstaat verlegen, wenn der demokratische Gouverneur nicht garantiert, dass die Mega-Veranstaltung vor vollen Rängen stattfinden kann. Trump-Fans trommeln für Florida.
  • Boris Johnsons Chefberater Dominic Cummings verlässt am Montag sein Haus in London.

    Trotz Corona-Affäre : Der Mann, auf den Boris Johnson nicht verzichten will

    Politische Berater werden dafür bezahlt, dass sie der Regierung zuarbeiten. Bei Boris Johnsons Chefberater Dominic Cummings müssen die Minister für den Berater schuften. Damit hat er sich viele Feinde gemacht, aber für Johnson ist er unersetzbar.
  • Boris Johnsons Chefberater Dominic Cummings am Montag bei einer Pressekonferenz in London

    Johnson-Berater Cummings : „Ich bedauere nicht, was ich getan habe“

    Der wichtigste Berater des britischen Premierministers soll gegen die Corona-Auflagen verstoßen haben. Die heftige Kritik an seinem Verhalten weist er nun zurück. Er habe mit einer Reise zu seinen Eltern „legal und vernünftig“ gehandelt.
  • Verbranntes Gelände in Bruthen South in Australien Anfang Januar 2020.

    Untersuchung zu Buschfeuern : Australiens zwei Krisen

    In Australien beginnt die Untersuchung der verheerenden Brände zu Beginn des Jahres. Die Regierung hat dabei keine gute Figur gemacht. Im Umgang mit der Corona-Pandemie scheint sie aus ihren Fehlern gelernt zu haben.