https://www.faz.net/-gq5
Kämpft mit dem Brexit und der Pandemie an zwei Fronten: Großbritanniens Premier Boris Johnson

Desinteresse in Großbritannien : Für viele Briten ist der Brexit erledigt

In Großbritannien interessiert sich kaum noch jemand für die Verhandlungen über das künftige Verhältnis zur EU. Das liegt nicht nur an der Corona-Pandemie. Auch das Verhalten des Staatenbundes spielt eine wichtige Rolle.

Mord an Lehrer : Keine Kapitulation vor Terror

Warum ist Frankreich anfälliger für islamistischen Terror? Der Druck radikaler Islamisten auch auf Lehrer in den Banlieues ist groß, die Wertevermittlung an den Schulen unzulänglich. Hierzulande sieht es besser aus.

Pressefreiheit : Ein Sicherheitsrisiko für Trump

Der Präsident zieht alle Register, um wiedergewählt zu werden. Nun sollen schnell noch die Visaregelungen für ausländische Journalisten verschärft werden.

Ein neuer Lockdown? : Keine Zeit mehr für lange Debatten

Über Lockerungen kann man sich lange Debatten leisten, über Verschärfungen nicht. Auch parlamentarischen Katzenjammer sollte man sich für die Zukunft aufsparen.

Union und FDP : Ende einer Partnerschaft

Bei CDU und CSU werden die FDP-Freunde immer weniger. Schließlich gibt es die Grünen als möglichen neuen Koalitionspartner.

Brexit-Verhandlungen : Fünf vor Zwölf in London

Wenn Donald Trump abgewählt wird, kann Boris Johnson die Hoffnung auf ein komfortables Handelsabkommen mit Amerika nach dem Brexit begraben. Schlägt dann doch noch die Stunde der Vernunft?

Unverbindliche Einigung in KMK : Das Abitur bleibt unvergleichbar

Die Kultusminister geben nur vor, mit der „Ländervereinbarung“ für mehr Vergleichbarkeit im Abitur hochzufrieden zu sein. In Wahrheit ist es nur eine Ansammlung unverbindlicher Vorhaben.

Merkels Erbe und die Pandemie : Nur keine Panik!

Merkels „Bitte“ ist Ausdruck der Erkenntnis, dass Verhaltensregeln in einem freien Land nur gut begründet angeordnet und begrenzt durchgesetzt werden können.
Ist im Kampf gegen das Virus der Volkssturm die letzte Hoffnung?

Fraktur : Muss jetzt der Volkssturm ran?

Die Ministerpräsidenten waren im Kampf gegen das Virus zu unentschlossen. Vielleicht helfen Trumps Tropfen.

Seite 46/51

  • Aleksandr Lukaschenka, Präsident von Belarus, spricht am Sonntag bei einer Kundgebung auf dem Unabhängigkeitsplatz in Minsk zu seinen Anhängern.

    An Westgrenze von Belarus : Lukaschenka mobilisiert Armee

    Der belarussische Autokrat begründete den Schritt mit Äußerungen von „Vertretern ausländischer Staaten“. Auf welche er sich dabei bezog, ließ er offen.
  • Chinas Staats- und Parteichef Xi Jinping auf einem Bildschirm in Peking während einer Sitzung des Volkskongresses im Mai 2020

    Kritik an Xi Jinping : Das Seelenleben der Kommunistischen Partei Chinas

    China reagiert auf die Brandrede einer Dozentin der Hochschule der Kommunistischen Partei. Die hat schon früher klare Worte gefunden, jetzt geht sie Präsident Xi persönlich an. Mit ihrer Kritik steht sie nicht allein.
  • Der Vorsitzende Richter des von den Vereinten Nationen eingesetzten Sondertribunals zum Libanon, David Re (rechts).

    Prozess zu Hariri-Anschlag : Ein Hizbullah-Mitglied schuldig gesprochen

    Im Prozess zum Anschlag auf den früheren libanesischen Ministerpräsidenten Rafik Hariri verurteilten die Richter einen der vier Angeklagten. Das Gericht fand „keine Beweise“ für eine Beteiligung der Hizbullah-Führung.
  • Heinz-Christian Strache

    Politisches Comeback? : Etappensieg für Strache

    Heinz-Christian Strache will bei der Wiener Landtagswahl antreten. Doch es gibt Streit um seinen Wohnort. Eine Entscheidung der Bezirkswahlbehörde fiel nun zu seinen Gunsten aus.
  • Ein Palästinenser protestiert Ende Juli nahe der Stadt Hares gegen Israels Annexionspläne in der Westbank

    Israel und die Palästinenser : Dolchstoß oder Durchbruch?

    Die Normalisierung der Beziehungen zwischen Israel und den Emiraten ist für die Palästinenser keine gute Nachricht. Denn auch wenn alle anderen Akteure mit dem Status quo der Besatzung leben können: Für sie gilt das noch lange nicht.
  • Der ehemalige libanesische Ministerpräsident Rafik Hariri am 14. Februar 2005, Minuten bevor er in Beirut durch eine Bombe getötet wurde.

    Urteil zum Anschlag in Beirut : Wer ermordete Rafik Hariri?

    Vor fünfzehn Jahren wurde der vormalige libanesische Ministerpräsident Rafik Hariri durch eine Bombe getötet. Die Täter blieben bisher unbehelligt. Nun spricht das UN-Tribunal seine Urteile.
  • Präsident Donald Trump vor Unterstützern in Wisconsin

    Wahlkampf in Amerika : Trump: Wir können die Wahl nur bei Manipulation verlieren

    Präsident Trump geht fest von seinem Wahlsieg im November aus – wenn die Wahl nicht manipuliert wird. Sorgen um mögliche Manipulation heizen keine drei Monate vor der Wahl auch den Streit um die Post an. In der Pandemie werden viele Wähler auf Briefwahl zurückgreifen.