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Türkischer Präsident Erdogan

Türkischer Präsident Erdogan : Der Wert der Zurückhaltung

Der türkische Präsident Erdogan nimmt Abstand von der Ausweisung westlicher Diplomaten. Einen von ihnen verfasste Erklärung wertet er als Einlenken.

Koalitionsbildung : Sind die Berliner Wähler getäuscht worden?

Die SPD-Spitzenkandidatin Franziska Giffey hatte auf die bürgerliche Mitte gezielt und ist auf Rot-Grün-Rot eingeschwenkt. Viele Berliner sind entsetzt. Geht das Chaos in der Hauptstadt jetzt weiter?

Österreichs Coronawelle : Peitsche für Impfmuffel

In Österreich droht der neue Kanzler Impfzauderern mit Hausarrest. Doch ein solcher Lockdown für Ungeimpfte zeugt von Hilflosigkeit.

Nukleare Abschreckung : Neues Appeasement?

Der SPD-Fraktionsvorsitzende Mützenich deutet einen neuen sicherheitspolitischen Kurs einer künftigen Ampel-Regierung an. Das wäre gefährlich für Deutschland.

Lukaschenkos Flüchtlinge : Deutschland darf sich nicht erpressen lassen

Der Diktator von Minsk jagt Flüchtlinge über die Grenze nach Polen, um so die Europäer zu erpressen. Schon Honecker setzte mit Migranten gezielt den Westen unter Druck. Es ist Zeit, aus den Fehlern von damals zu lernen.

Türkei weist Botschafter aus : Eine maßlose Eskalation Erdogans

Präsident Erdogan ist zu einer Belastung für die Türkei geworden. Die Eskalation, die er vom Zaun gebrochen hat, mag für ihn selbst eine persönliche Genugtuung sein, sie schadet aber seinem Land.

Hoher Gaspreis : Putin und das Klima

Russland ist nicht Schuld am hohen Gaspreis. Aber der Staatskonzern Gazprom hilft auch nicht, ihn zu senken. Denn Moskau hat Interesse am Scheitern der europäischen Klimawende.

Corona-Pandemie : Wie der Föderalismus verkauft wird

Das Schielen nach der Zentrale, das Betteln um Einheitsregeln und das Verkaufen von Befugnissen sind das Gegenteil von Politik. Die Landtage sind am Zug.

Bidens brisantes Versprechen : Taiwan unter Amerikas Schutzschirm?

Ändern die USA ihre Politik der „strategischen Zweideutigkeit“ gegenüber Taiwan? Äußerungen des Präsidenten deuten darauf hin – wenn sie denn ernst gemeint sind.
Moldaus Hauptstadt Chisinau im Oktober.

Energiekrise in Moldau : Gazproms Gunst der teuren Stunde

Das kleine Land ruft den Notstand aus, um sich auf dem internationalen Gasmarkt versorgen zu können. Der Vertrag mit Gazprom ist ausgelaufen. Nutzt Moskau die Lage, um politischen Druck aufzubauen?

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