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Gute Stimmung trotz harter Detailarbeit: Rafael Grossi, Generaldirektor der IAEA (2.v.r.) und Abbas Araghtschi, stellvertretender Außenminister von Iran (2.v.l.)

Verhandlungen in Wien : Die Knackpunkte beim Atom-Abkommen mit Iran

Am Dienstag gehen die Wiener Verhandlungen um die Rettung des Atomabkommens mit Iran weiter. Vieles ist unstrittig, doch gibt es harte Knackpunkte, die insbesondere die Rolle Amerikas betreffen.
Wieder geöffnet: Die Terrassen-Bar des Alexandra Palace im Norden Londons am 12. April.

In England öffnen Pubs wieder : Freibier im Schneetreiben

In England dürfen seit Montag auch Pubs und Restaurants draußen wieder öffnen. Aber der Freiheitsgewinn ist begrenzt. Die Kontaktbeschränkungen im privaten Bereich bleiben weiterhin strenger als in Deutschland.

Sabotage in Atomanlage Natans : Rückschlag für Iran

Israel setzt seine Schläge gegen Irans Atomprogramm fort und greift die Atomanlage Natans an. Sollte Washington davon gewusst haben, wäre das ein deutliches Signal an Teheran.

AfD für EU-Austritt : Krawall und Agitation

Die AfD will den EU-Austritt Deutschlands. Auch diese Forderung zeigt, worum es der Partei geht: um Krawall, Wählermobilisierung durch Agitation und das Schüren nationalistischer Feuerchen.

Corona-Fonds der EU : Ungeprüft in eine Schuldenunion?

Der Wiederaufbaufonds soll die EU auf eine neue Stufe heben. Doch er wurde vom Bundesverfassungsgericht vorerst gestoppt. Denn das Grundgesetz setzt Grenzen.

Laschet oder Söder? : Die Würfel sind gefallen

Zum ersten Mal hat Markus Söder erklärt, er sei bereit für die Kanzlerkandidatur. Zum ersten Mal hat er aber auch angedeutet, unter welchen Umständen er verzichtet. Das sollte für Armin Laschet kein Hindernis mehr sein.

Amerikas Krise vorbei? : Wie Phönix aus der Asche

Die Aussichten in den Vereinigten Staaten sind rosig wie lange nicht mehr. Doch mit den gigantischen Corona-Paketen, die Biden gerade auf den Weg bringt, ist es noch nicht getan. Die amerikanische Krise geht tiefer.

AfD-Parteitag : Nicht normal

Die AfD hat für ihren Wahlkampf einen verführerischen Slogan gewählt. Doch anders als bei der Euro- und der Migrations-Krise konnte sie die Corona-Krise nicht für eine Offensive nutzen.

Corona-Notbremse : Es brennt

Unheilspropheten sehen in der geplanten bundesweiten Notbremse einen Anschlag auf die Demokratie. Dabei ist sie kein Putschgesetz, sondern ein pragmatisches Instrument. Jeder Tag zählt.
Sie vertrauen der Polizei nicht: Demonstrierende am Sonntag vor einem Polizeirevier in Brooklyn Center

Tod eines Afroamerikaners : Schusswaffe mit „Taser“ verwechselt?

In der amerikanischen Kleinstadt Brooklyn Center kommt ein Afroamerikaner bei einem Polizeieinsatz ums Leben. Erinnerungen an das Schicksal von George Floyd werden wach. Die Polizei teilt mit: Bei dem Einsatz habe eine Polizistin ihre Schusswaffe mit einem „Taser“ verwechselt.
1998 wurde Frankreich im Stade de France in Saint-Denis Fußball-Weltmeister. Nun soll mit Impfen im Stadion die nationale Gesundheit gerettet werden.

Mit Johnson & Johnson : Wie Frankreich das Impftempo beschleunigen will

Dank einer vorgezogenen Lieferung des Corona-Impfstoffs von Johnson & Johnson impft Frankreich nun alle Einwohner ab 55 Jahren. Dadurch erhofft sich das Land, die überfüllten Intensivstationen zu entlasten.

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  • General Miguel Ángel Villarroya, Chef des spanischen Verteidigungsstabs kündigt am 23. Januar seinen Rücktritt an

    Rücktritte in Spanien : Ein General drängelt sich beim Impfen vor

    In Spanien wollten etliche Politiker und Angehörige der Armeeführung nicht warten, bis sie mit der Corona-Impfung offiziell an der Reihe sind – und ließen sich das Vakzin schon jetzt verabreichen. Die Empörung ist groß.
  • Auf dem Marsch ins gelobte Land Amerika: Honduranische Migranten in Guatemala

    Biden und Lateinamerika : Neue Regierung, alte Fronten

    Der neue Präsident Joe Biden sucht mehr Kooperation mit Lateinamerika als sein Vorgänger. Die größten Baustellen sind Venezuela und Brasilien. Aber auch die Migranten, die zur Grenze mit Mexiko strömen, bleiben eine Herausforderung.
  • Teilnehmer der Westbalkankonferenz im April 2019 in Berlin

    Der Westbalkan und die EU : Dabei sein, ohne mitzubestimmen

    Die Pro-Europäer des westlichen Balkans streben nach einer Vollmitgliedschaft in der EU. Dass das bald gelingt, ist unwahrscheinlich. Möglich wäre die Aufnahme in den Binnenmarkt. Aber die lehnen sie als zweitklassig ab.