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Lukaschenko und die Krim : Die Kapitulation des Diktators

Der belarussische Machthaber bezeichnet die Krim nun als russisch. Das dokumentiert, welchen militärischen und politischen Spielraum Moskau in Osteuropa gewonnen hat.

Angela Merkel tritt ab : Eine große Kanzlerschaft?

Bei aller berechtigten Kritik an den Irrtümern der Kanzlerin: Nach sechzehn Jahren an der Spitze der Regierung gebühren Angela Merkel auch Dank und Anerkennung.

Reisebeschränkungen : Südafrika wird nicht bestraft

Es macht einen Unterschied, wie schnell sich neue Varianten des Coronavirus’ ausbreiten. Das sollte auch die Weltgesundheitsorganisation verstehen.

Scholz' Chancen und Risiken : Durch Erfahrung gut?

Niemand im Kabinett hat auf der bundespolitischen Ebene so viel Regierungserfahrung wie Olaf Scholz. Doch jeder Aufstieg ist anstrengend.

Konflikt mit der Ukraine : Putin kennt den Preis

Der Westen warnt Russland vor einem Einmarsch in die Ukraine. Es zeigt sich wieder, dass Nord Stream 2 ein gewaltiger strategischer Fehler war.

Impfkampagne : Es ist zum Verzweifeln

Schlange stehen, Engpässe, Impf-Tohuwabohu und nun doch die Impfpflicht. Man möchte laut rufen: Der Staat ist um des Menschen willen da, nicht der Mensch um des Staates willen.

Präsidentenwahl in Frankreich : Rechte Konkurrenten

In Frankreich tobt der Kampf auf dem rechten Feld. Wer wird in die zweite Runde der Präsidentenwahl einziehen? Derjenige, der am meisten polarisiert?

Konflikt mit Lukaschenko : Zynischer Diktator

Lukaschenko gibt in der von ihm provozierten Krise an der polnischen Grenze nicht klein bei und eröffnet nun eine Propagandafront. Dabei müsste er einsehen, dass er sich verrechnet hat.
Der belarussische Machthaber Alexandr Lukaschenko

Lukaschenko und die Krim : Die Kapitulation des Diktators

Der belarussische Machthaber bezeichnet die Krim nun als russisch. Das dokumentiert, welchen militärischen und politischen Spielraum Moskau in Osteuropa gewonnen hat.

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  • Demonstranten rezitieren den Treueschwur der Vereinigten Staaten.

    Demonstration am Kapitol : Mini-Marsch statt neuer Gewaltexzesse

    Teile der rechten Szene wollten sich solidarisch mit den Krawallmachern vom 6. Januar zeigen, die wegen des Angriffs auf das Kapitol in Haft sind. Doch es kamen nur wenige Menschen nach Washington. Trump hatte vor einer „Falle“ gewarnt.
  • Menschen überqueren den Rio Grande Richtung Vereinigte Staaten.

    Migranten in Texas : Joe Biden pocht auf geschlossene Grenzen

    Mehr als 10.000 Menschen, vor allem Haitianer, drängen über Mexiko in die USA. Präsident Biden will sie möglichst schnell wieder abschieben – und dafür Regeln aus der Trump-Ära anwenden.