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People´s Climate March : Weltweiter Protest für den Klimaschutz

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Das Wohl der Welt liegt in seinen Händen: ein Klimaschutz-Demonstrant in New York Bild: Reuters

Auf der ganzen Welt haben am Sonntag Hunderttausende für den Klimaschutz demonstriert. Die größte Kundgebung fand in New York statt. Auch in Berlin gingen 10.000 Menschen auf die Straße.

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          In New York haben nach Angaben der Organisatoren am Sonntag 310.000 Menschen an einer Großkundgebung für den Klimaschutz teilgenommen. Die Polizei gab keine Schätzungen zur Teilnehmerzahl ab. Die Veranstaltung in Manhattan war der Höhe- und Mittelpunkt von 2700 Demonstrationen in 158 Ländern.

          Etwa 10.000 Menschen beteiligten sich demnach an der Silent Climate Parade im Zentrum von Berlin. Knapp 40.000 Personen nahmen an einer ähnlichen Veranstaltung in London teil, in Paris sollen fast 25.000 Menschen auf den Straßen unterwegs gewesen sein. Weitere Demonstrationen gab es in Amsterdam, Stockholm, Rom, Madrid, Neu Delhi und Rio de Janeiro.

          Schweigeminute und „Lärmalarm“

          In New York bewegte sich ein drei Kilometer langer Demonstrationszug vom Central Park in die Nähe des Hudson-Rivers. Um 13.00 Uhr Ortszeit wurde eine Schweigeminute für die Opfer des Klimawandels abgehalten. Daran schloss sich ein „Lärmalarm“ gegen den Klimawandel mit Blasinstrumenten, Pfeifen, Perkussion und Glocken an.

          Die Demonstrationen für den Klimaschutz gehen einem Klimagipfel bei den Vereinten Nationen (UN) am Dienstag voraus, an dem mehr als 120 Staats- und Regierungschefs teilnehmen wollen. Bei der New Yorker Kundgebung bot sich zudem ein buntes Bild der Motivationen und Zielrichtungen. Die Demonstranten protestierten etwa gegen Atomkraft, Fracking und andere „schmutzige“ Energien. Zu den prominentesten Teilnehmern zählten Hollywood-Star Leonardo DiCaprio, UN-Generalsekretär Ban Ki Mooon und der New Yorker Bürgermeister Bill de Blasio.

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