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In Jordanien : Neue Jemen-Gespräche über Gefangenenaustausch kommende Woche

  • Aktualisiert am

Im Jemen sind seit Jahren Leid und Zerstörung an der Tagesordnung. Bild: dpa

Schon im Dezember hatte es Gespräche zwischen den verfeindeten Parteien gegeben – jetzt wollen Regierung und Rebellen im Jemen erneut verhandeln.

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          Im festgefahrenen Jemen-Konflikt werden sich die Konfliktparteien in der kommenden Woche zu neuen Gesprächen in Jordanien treffen. Das Land habe einer Bitte der Vereinten Nationen entsprochen, berichtete die staatliche Nachrichtenagentur Petra am Samstag. Es soll vor allem um einen Austausch von Gefangenen gehen.

          Bereits im Dezember hatten sich die Huthi-Rebellen und die international anerkannte, aber aus der Hauptstadt Sanaa vertriebene Regierung auf den Austausch von rund 16.000 Gefangenen verständigt. Auch eine Waffenruhe für die wichtige Hafenstadt Hudaida am Roten Meer war Teil des Abkommens. Seitdem werfen sich beide Seiten immer wieder einen Bruch der Abmachungen vor.

          Die Vereinten Nationen versuchen in dem seit 2014 andauernden Konflikt zu vermitteln. Damals hatten die vom Iran unterstützten Huthis große Teile des Nordjemens eingenommen. Eine von Saudi-Arabien angeführte Koalition unterstützt die ins Exil geflohene Regierung.

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