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Krieg in Ostkongo : Verschleppter F.A.Z.-Korrespondent frei

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Thomas Scheen berichtet seit acht Jahren für die F.A.Z. aus Afrika Bild: F.A.Z. - Foto Wonge Bergmann

Drei Tage nach seiner Gefangennahme im Krisengebiet in Ostkongo ist der Afrika-Korrespondent der F.A.Z., Thomas Scheen, freigekommen. Seit dem Morgen befindet er sich mit seinen beiden kongolesischen Mitarbeitern in Obhut der UN-Friedenstruppe.

          Der Afrika-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, Thomas Scheen, ist drei Tage nach seiner Gefangennahme durch Mai-Mai-Milizen im Krisengebiet in Ostkongo freigekommen. Er und seine beiden kongolesischen Mitarbeiter befinden sich seit Freitagmorgen in der Obhut der Friedenstruppe der Vereinten Nationen (Monuc).

          F.A.Z.-Herausgeber Berthold Kohler sagte, es gehe Scheen und seinen Mitarbeitern den Umständen entsprechend gut. „Wir danken allen, die sich in den vergangenen Tagen in Deutschland, Belgien und in Kongo intensiv für die Freilassung Thomas Scheens und seiner Mitarbeiter eingesetzt haben, an erster Stelle dem Auswärtigen Amt, den belgischen Behörden und der Monuc.“

          Thomas Scheen, geboren 1965 in Eupen, ist seit acht Jahren Afrika-Korrespondent der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.

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