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Knesset-Sprecher Edelstein : „Ein palästinensischer Staat wäre absurd“

Knesset-Sprecher Juli Edelstein Bild: Imago

Knesset-Sprecher Juli Edelstein vom Likud erklärt im Interview, wieso er Trumps Nahost-Plan befürwortet, einen palästinensischen Staat aber ablehnt und was Israel an der EU kritisiert.

          5 Min.

          Herr Edelstein, Sie werden in Deutschland von Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier, Bundestagspräsident Wolfgang Schäuble, Außenminister Heiko Maas und der CDU-Vorsitzenden Annegret Kramp-Karrenbauer empfangen. Wie steht es um die deutsch-israelischen Beziehungen?

          Jochen Stahnke

          Politischer Korrespondent für Israel, die Palästinensergebiete und Jordanien mit Sitz in Tel Aviv.

          Wir haben gute und freundliche Beziehungen und kooperieren auf vielen Ebenen, angefangen mit wirtschaftlicher Zusammenarbeit über Kultur bis hin zum Sicherheitsbereich. Darüber werden wir sicher sprechen. Von besonderem Interesse ist die jüngere Generation. Die Haltung der Bundesregierung zu den besonderen Beziehungen zu Israel und Israels Sicherheit ist bekannt. Aber wir müssen sicherstellen, dass die jüngere Generation auch versteht, warum ihre Väter und Mütter über eine spezielle Verpflichtung für Israels Sicherheit und Existenz sprechen.

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