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Harris schreckt Migranten ab : „Kommen Sie nicht!“

Die amerikanische Vizepräsidentin Kamala Harris neben Alejandro Giammattei, dem Präsidenten Guatemalas Bild: Reuters

Ihre Reise nach Zentralamerika galt als Bewährungsprobe für die amerikanische Vizepräsidentin. In Guatemala hat Kamala Harris Hilfe versprochen – und Migranten eine klare Ansage gemacht.

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          Kamala Harris ist mit zwei Botschaften nach Guatemala gekommen. Die amerikanische Vizepräsidentin stellte dem zentralamerikanischen Land Auslandshilfe und Investitionen in Aussicht. „Hilfe und Hoffnung“ seien auf dem Weg, sagte sie, während ihr Gastgeber, Präsident Alejandro Giammattei, neben ihr stand. Sie müsse aber ganz offen hinzufügen, dass Guatemala alle Anstrengungen unternehmen müsse, die Korruption zu bekämpfen. Das war ihre erste Botschaft.

          Tjerk Brühwiller
          Korrespondent für Lateinamerika mit Sitz in São Paulo.
          Majid Sattar
          Politischer Korrespondent für Nordamerika mit Sitz in Washington.

          Und für all jene, die planen, Guatemala in Richtung Vereinigte Staaten zu verlassen, hatte sie auch eine Botschaft: „Kommen Sie nicht. Kommen Sie nicht.“ Die Vereinigten Staaten sicherten weiterhin ihre Grenzen, um illegale Migration zu verhindern.

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