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Nach Amerikas Luftangriff : „Der Iran wird an der Seite des syrischen Volkes stehen“

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Der iranische Präsident Hassan Rohani in Moskau Bild: dpa

Nicht nur Assad will sich von den amerikanischen Luftangriffen nicht beeinflussen lassen, auch Irans Präsident Rohani zeigt sich unbeeindruckt. Im Kampf gegen den Terrorismus will er Syrien weiter unterstützen.

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          Nach dem amerikanischen Luftangriff in Syrien hat Irans Präsident Hassan Rohani dem verbündeten syrischen Staatschef Baschar al Assad weitere Unterstützung zugesichert. „Der Iran wird weiterhin an der Seite des syrischen Volkes stehen und auch eine engere gemeinsame Zusammenarbeit im Kampf gegen den Terrorismus begrüßen“, sagte Hassan Rohani nach offiziellen Angaben in einem Telefonat mit Assad am Sonntag. Rohani verurteilte den Angriff der Vereinigten Staaten vom Freitag als Aggression und einen klaren Verstoß gegen internationales Recht.

          „Manche Länder glauben, dass sie mit diesen Aktionen die politische Zukunft Syriens zu ihren Gunsten manipulieren können“, sagte der Kleriker. Er hoffe jedoch, dass sich die syrische Regierung von diesem Angriff, besonders im Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS), nicht einschüchtern lassen werde.

          Assad bedankte sich den Angaben zufolge für die iranische Unterstützung. Er versicherte Rohani, dass der amerikanische Angriff weder Auswirkungen auf die syrische Regierung noch den Kampf gegen die IS-Terroristen haben werde, hieß es auf dem Webportal des iranischen Präsidialamtes.

          In einem Telefonat mit seinem russischen Amtskollegen Wladimir Putin sagte Rohani demnach, der Terrorismus in Syrien müsse besiegt werden, um eine politische Lösung zu erreichen. Für dieses Ziel müssten Syrien, der Iran und Russland noch enger zusammenarbeiten.

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