https://www.faz.net/-gpf-8x3a9

Internationale Reaktionen : „Es endet einfach nie“

  • Aktualisiert am

Experten untersuchen den Tatort in Paris. Bild: AP

Der Angriff in Paris löst weltweites Entsetzen aus. Bundeskanzlerin Angela Merkel und der amerikanische Präsident Donald Trump reagieren auf die Attacke in der französischen Hauptstadt.

          Nach dem tödlichen Angriff auf Polizisten mitten in Paris hat Kanzlerin Angela Merkel dem französischen Präsidenten François Hollande kondoliert. Ihr Mitgefühl gelte den Opfern und ihren Familien, twitterte Regierungssprecher Steffen Seibert.

          Am Donnerstagabend hatte ein Mann mit einer automatischen Waffe auf einen geparkten Mannschaftswagen der Polizei geschossen. Er tötete einen Polizisten und verletzte zwei weitere Beamte, bevor er selbst erschossen wurde. Die Terrormiliz Islamischer Staat bekannte sich zu der Attacke. Am Sonntag findet in Frankreich die erste Runde der Präsidentenwahl statt. Das Land war in den vergangenen Jahren mehrfach das Ziel islamistischer Anschläge, seit der Pariser Terrornacht vom 13. November gilt der Ausnahmezustand.

          Auch der amerikanische Präsident Donald Trump sprach Frankreich sein Beileid aus. „Es endet einfach nie“, sagte Trump auf einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem italienischen Ministerpräsidenten Paolo Gentiloni in Washington.Trump sprach weiter von einem „schrecklichen Vorfall“ und fügte hinzu: „Wir müssen stark und wachsam sein.“ Auch Gentiloni kondolierte dem französischen Volk.

          Weitere Themen

          Trumps zwielichtiges Telefonat

          Vorwürfe im Vorwahlkampf : Trumps zwielichtiges Telefonat

          Donald Trump soll den ukrainischen Präsidenten aufgefordert haben, Ermittlungen gegen den Sohn seines möglichen Konkurrenten Joe Biden anzuschieben. Ging es auch um die Erpressung mit amerikanischen Finanzhilfen?

          Topmeldungen

          Vorwürfe im Vorwahlkampf : Trumps zwielichtiges Telefonat

          Donald Trump soll den ukrainischen Präsidenten aufgefordert haben, Ermittlungen gegen den Sohn seines möglichen Konkurrenten Joe Biden anzuschieben. Ging es auch um die Erpressung mit amerikanischen Finanzhilfen?
          Ashton Applewhite

          Altersdiskriminierung : „Man kann nicht jung bleiben“

          Die Amerikanerin Ashton Applewhite kämpft gegen eine Form der Diskriminierung, über die kaum jemand spricht, obwohl sie jeden irgendwann treffen wird. Ein Gespräch über Altersdiskriminierung.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.