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Indien sorgt sich um Grenzen : Himalaja, der gefährlichste Brennpunkt im Indopazifik?

Schön und umstritten: Arbeiter der Border-Roads-Organization ruhen im September 2018 in der Nähe des Pangong-Sees in der Region Ladakh, Indien. Bild: AP

Die drei Atommächte Indien, Pakistan und China bekommen ihre Grenzkonflikte nicht gelöst. Die Sicherheitslage in Kaschmir verschärft sich wieder. Andernorts stehen sich weiterhin zehntausende Soldaten gegenüber.

          3 Min.

          Die indischen Soldaten waren auf der Suche nach Terroristen, als sie am Montag aus dem Hinterhalt beschossen wurden. Sie befanden sich an einem unübersichtlichen Gebirgspass in Poonch im von Indien kontrollierten Teil Kaschmirs im Grenzgebiet zu Pakistan. Die Truppen hatten ihre Patrouillen verstärkt, nachdem in den vergangenen Tagen Angriffe militanter Gruppen auf Zivilisten zugenommen hatten.

          Till Fähnders
          Politischer Korrespondent für Südostasien.

          Insgesamt vier Soldaten und ein Offizier wurden von Schüssen getroffen. Sie wurden ins Krankenhaus gebracht, wo sie ihren Verletzungen erlagen, sagte ein Armeesprecher. Nach dem Angriff verschanzten sich die Terroristen über Nacht und schossen weiter auf Sicherheitskräfte. „Die Operation ist noch nicht beendet“, sagte der Sprecher.

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