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Japans Ministerpräsident : Für eine Welt ohne Atomwaffen

  • -Aktualisiert am

Japans Ministerpräsident Fumio Kishida am 24. Juni in Yokohama Bild: Getty

Japan will der von Russland angegriffenen Ukraine aktiv helfen und auf dem G-7-Gipfel mit den anderen Staaten über eine dauerhafte nukleare Abrüstung beraten. Ein Gastbeitrag.

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          Seit dem Beginn des russischen Angriffskriegs auf die Ukraine sind vier Monate vergangen. Dieser Gewaltakt hat die Grundlagen der internationalen Ordnung mit Füßen getreten und zu hohen Preisen für Energie sowie Nahrungsmittel geführt, und er zeitigt große Auswirkungen auf die Weltwirtschaft sowie das Leben der Menschen.

          Angesichts dessen bilden der G-7-Gipfel in Elmau sowie der NATO-Gipfel in Madrid wichtige Stationen, um die kommende Post-Kalter-Krieg-Ära zu bestimmen. Niemals zuvor wurde von Japan und Deutschland, die den universellen Werten eine große Bedeutung beimessen, sowie von den Mitgliedstaaten von G 7 und NATO Geschlossenheit so sehr gefordert wie heute.

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