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Franziskus im Irak : Der Tod hat nicht das letzte Wort

Papst Franziskus in dem christlichen Dorf Karakosch in der Nähe von Mossul am 7. März Bild: EPA

Papst Franziskus’ Irak-Reise endet feierlich, doch davor steht in Mossul und Karakosch die Erinnerung an das Leid und die Grausamkeit während der IS-Herrschaft im Zentrum.

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          Zum Abschluss war es dann doch noch eine Papstreise mit der gewohnten Feierstimmung, mit jubelnden Frauen und kreischenden Kindern, mit gelben Luftballons und grünen Palmzweigen, mit Freudentränen und Willkommensrufen. Und mit einer Sonntagsmesse unter freiem Himmel in dem schließlich doch recht dicht besetzten Fußballstadion von Arbil, bei schönstem Wetter, wie an den beiden Tagen zuvor. Bei der Fahrt durchs Stadion kam sogar, zum ersten und zum letzten Mal auf dieser 33. Auslandsreise von Franziskus, das offene Papamobil zum Einsatz.

          Matthias Rüb

          Politischer Korrespondent für Italien, den Vatikan, Albanien und Malta mit Sitz in Rom.

          Vor mehr als 10.000 jubelnden und Wimpel schwenkenden Gläubigen drehte der Papst eine Runde durch das Stadion. Im Innenraum liefen viele hinter dem winkenden Papst in seinem weißen Papamobil her, um gleichfalls zu winken oder das beste Handyfoto zu schießen. Die Abstands- und Hygieneregeln in den Zeiten der Pandemie wurden dabei großzügig ausgelegt.

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