Frankreich zieht Truppen ab : Ein Glas Champagner zum Abschied aus Mali

Frankreich will Europas Sicherheit in der Wüste Afrikas verteidigen. Aber Moskau hat das in Mali mit Söldnern und einer Desinformationskampagne verhindert. Jetzt besiegelt Macron das Ende des französischen Einsatzes.
Am Anfang stand ein schlaftrunkener französischer Präsident, den ein Büttel im Frack nach einem Hilferuf des malischen Präsidenten wachgerüttelt hatte. Der Einsatz der französischen Armee in Mali wurde in der Nacht vom 11. auf den 12. Januar 2013 im Elysée-Palast entschieden, so haben es François Hollandes Biografen in ihrem Buch „Ein Präsident sollte so nicht reden“ für die Nachwelt festgehalten.
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