Fall Skripal : Journalisten enttarnen auch zweiten Verdächtigen als Agenten

Dass die Beschuldigten im Nervengift-Anschlag im britischen Salisbury nur Touristen waren, wird immer unhaltbarer. Reporter identifizieren nun beide als Mitglieder des russischen Militärgeheimdienstes.
Investigativ-Journalisten haben nach eigenen Angaben die Identität des zweiten Verdächtigen im Fall des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal aufgedeckt. Der Mann mit dem Decknamen „Alexander Petrow“ heiße tatsächlich Alexander Jewgeniewitsch Mischkin und sei ein russischer Geheimdienstagent, teilte das in Großbritannien ansässige Recherchenetzwerk Bellingcat am Montag mit. Der ausgebildete Militärarzt arbeite für den Militärgeheimdienst GRU.





