Fall Skripal :
Journalisten enttarnen auch zweiten Verdächtigen als Agenten

Lesezeit:
Der Mann, der sich „Alexander Petrow“ nannte, im Interview mit dem russischen Staatsfernsehen.

Dass die Beschuldigten im Nervengift-Anschlag im britischen Salisbury nur Touristen waren, wird immer unhaltbarer. Reporter identifizieren nun beide als Mitglieder des russischen Militärgeheimdienstes.

Investigativ-Journalisten haben nach eigenen Angaben die Identität des zweiten Verdächtigen im Fall des Giftanschlags auf den Ex-Doppelagenten Sergej Skripal aufgedeckt. Der Mann mit dem Decknamen „Alexander Petrow“ heiße tatsächlich Alexander Jewgeniewitsch Mischkin und sei ein russischer Geheimdienstagent, teilte das in Großbritannien ansässige Recherchenetzwerk Bellingcat am Montag mit. Der ausgebildete Militärarzt arbeite für den Militärgeheimdienst GRU.

FAZ

Ohne Abo weiterlesen

Dies ist kein Abo. Ihre Registrierung ist komplett kostenlos, ohne versteckte Kosten.
Oder 3 Monate für 1 € pro Monat Zugang zu allen FAZ+ Beiträgen erhalten und immer aktuell informiert bleiben.
Empfehlungen
Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Zum Stellenmarkt
Frankfurter Allgemeine Zeitung
Stellenmarkt
Direktor:in
Kunst Museum Winterthur über Jörg Lienert AG
Zum Stellenmarkt
Verlagsangebot
amex
85.000 Membership Rewards Punkte zum Start.
Sprachkurs
Lernen Sie Englisch
V-Check
Vollmachten für den Fall der Fälle
Immobilienbewertung
Verkaufen Sie zum Höchstpreis
feinschmecker
Die Küche des Mittelmeeres günstiger & Käsemesser gratis!