https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/europa/tuerkei-explosion-in-der-redaktion-adimlar-in-istanbul-13506871.html

Türkei : Ein Toter bei Explosion in Redaktion in Istanbul

  • Aktualisiert am

Bei einer Explosion in Istanbul ist ein Mensch getötet worden, drei weitere wurden verletzt. Die Polizei geht von einem Bombenanschlag auf die Zeitschrift „Adimalr“ aus.

          1 Min.

          Bei einer Explosion in den Redaktionsräumen einer Zeitschrift in der türkischen Metropole Istanbul hat es einen Toten gegeben. Drei weitere Menschen seien am Mittwochabend verletzt worden, meldete die Nachrichtenagentur Dogan. Ersten Berichten zufolge ging die Polizei von einem Bombenanschlag auf die Zeitschrift „Adimlar“ aus.

          Teile der Außenmauer der Redaktionsräume im dritten Stock wurden weggesprengt und stürzten auf die Straße. Zahlreiche Fensterscheiben in der Umgebung gingen zu Bruch. „Adimlar“ soll Islamistenkreisen in der Türkei nahe stehen.

          Weitere Themen

          Topmeldungen

          Sie wollen, dass er will: Trump ließ sich Ende Juni auf einer Kundgebung in Mendon im Staat Illinois bejubeln.

          US-Präsidentschaft : Erwägt Donald Trump eine frühe Kandidatur?

          Bislang verlief der Sommer nicht im Sinne Trumps. Die Aufarbeitung der Erstürmung des Kapitols verärgert ihn. Sieht er sich gezwungen, die Verkündung seiner Präsidentenkandidatur vorzuziehen?
          Boris Johnson am Mittwoch bei der wöchentlichen Fragestunde im Parlament 10:45

          F.A.Z. Frühdenker : Wie lange hält Boris Johnson noch durch?

          Boris Johnson blickt in den Abgrund. Ferda Ataman soll Antidiskriminierungsbeauftragte werden. Die Außenminister der G 20 treffen sich. Und Tatjana Maria spielt im Wimbledon-Halbfinale. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
          Der Dieselskandal spaltet die Autozulieferer.

          VW-Dieselskandal : Conti wird von seiner schmutzigen Vergangenheit eingeholt

          Verstrickungen in den Dieselskandal sind ein Fall für die Staatsanwaltschaft. Ein Vorwurf: Conti-Ingenieure sollen zusammen mit VW eine verbotene Abschalteinrichtung entwickelt haben. Bald wird Anklage erhoben.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Sie können bis zu 5 Newsletter gleichzeitig auswählen Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.