https://www.faz.net/-gq5-7ncjt

Russische Tourismusbehörde : Sicherer Urlaub auf der Krim

Auf der Krim: So schön ist Perevalnoye Bild: REUTERS

Suchen Sie noch ein Urlaubsziel? Die russische Tourismusbehörde wirbt mit „absolut ruhiger“ Erholung auf der Krim. Besonders um Reisen mit Kindern will sich „Rosturisma“ kümmern.

          1 Min.

          Russlands Tourismusbehörde wirbt für einen sicheren Urlaub auf der Krim. Russische Touristen, die sich auf der Krim erholten, empfänden keinerlei Probleme mit der Sicherheit, sagte Grigorij Sarischwili, der stellvertretende Leiter der dem Kulturministerium unterstellten Behörde Rosturisma der staatlichen russischen Nachrichtenagentur Itar-Tass.

          Friedrich Schmidt

          Politischer Korrespondent für Russland und die GUS in Moskau.

          Sarischwili hatte demnach auf der Krim Gespräche über die Perspektiven des dortigen Tourismus für die bevorstehende Frühlingssaison geführt. Besonders sei die Entwicklung des Urlaubs mit Kindern diskutiert worden. Auf der Messe „Inturmarket“, die an diesem Samstag in Moskau beginnt, solle eine Konferenz mit Vertretern der Sanatorien auf der Krim und russischen Reiseanbietern stattfinden. Sarischwili sagte: „Derzeit erholen sich auf der Krim nicht sehr viele Russen - dort sind hauptsächlich diejenigen, die mit dem Ziel hingefahren sind, zu genesen.“

          Er fügte hinzu: „Probleme mit der Sicherheit oder der Qualität der Dienstleistungen in den Sanatorien entstehen für Russen nicht.“ Die Urlauber könnten nur einige Unannehmlichkeiten im Zusammenhang mit Einschränkungen beim Transport erfahren. Doch sei „die Atmosphäre in den Erholungsgebieten absolut ruhig“.

          Weitere Themen

          Hoffnung auf Gipfel-Deal zum Brexit

          Europäische Union : Hoffnung auf Gipfel-Deal zum Brexit

          Die EU und Großbritannien sind deutlich vorangekommen - und trotzdem ist ein neuer Brexit-Vertrag beim Treffen der Staats- und Regierungschefs in Brüssel noch keine ausgemachte Sache. Es steht ein schwieriger Gipfel bevor.

          Topmeldungen

          EU-Unterhändler Michel Barnier

          Europäische Union : Hoffnung auf Gipfel-Deal zum Brexit

          Die EU und Großbritannien sind deutlich vorangekommen - und trotzdem ist ein neuer Brexit-Vertrag beim Treffen der Staats- und Regierungschefs in Brüssel noch keine ausgemachte Sache. Es steht ein schwieriger Gipfel bevor.

          Proteste in Hongkong : China setzt auf Konfrontation

          Der Hass auf Peking hat eine radikale Eigendynamik entwickelt. In Hongkongs Jugend wächst die Sehnsucht nach einer eigenen Nation. Für alle Seiten droht ein bitteres Ende.
          Donald Trump und Liu He, Vizepremier von China, gemeinsam in Washington. Infolge des Handelskriegs mit Amerika habe die Korruption in Chinas Privatwirtschaft wieder zugenommen, berichtet Philipp Senff von der Wirtschaftsanwaltskanzlei CMS in Schanghai.

          Vorfälle der Deutschen Bank : In China lauert die Korruption bis heute

          Mit teuren Geschenken an chinesische Politiker wollte sich die Deutsche Bank Vorteile verschaffen. Der Fall lenkt den Blick auf ein Land, das trotz Mühen immer noch unter Bestechung leidet – auch wegen des Handelskriegs mit Amerika.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.