Kämpfe im Donbass :
Breite Ablehnung für Vorschlag Poroschenkos

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Geschlagen, aber aufrecht: Abziehende ukrainische Soldaten bei Artemivsk

Petro Poroschenkos Ruf nach einer internationalen Mission in der Ostukraine stößt durchweg auf Ablehnung: Erst solle die Minsker Vereinbarung umgesetzt werden, heißt es.

Deutsche Politiker haben sich überwiegend skeptisch zur Forderung nach einem EU-Einsatz in der Ostukraine geäußert. „Eine europäische oder internationale Friedenstruppe in der Ukraine würde nur dann Sinn machen, wenn beide Konfliktparteien damit einverstanden wären. Das kann ich im Moment jedoch nicht erkennen“, sagte der außenpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion, Niels Annen, am Donnerstag der Agentur Reuters. Annen warnte vor einer Eskalation etwa durch den Einsatz von EU-Personal. „Es gibt bislang ja noch nicht einmal ein Einvernehmen darüber, was in Minsk genau vereinbart wurde“, sagte er. Daher werde eine internationale Friedenstruppe zwangsläufig zur Konfliktpartei und laufe damit Gefahr, in militärische Auseinandersetzungen einbezogen zu werden.

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