https://www.faz.net/-hox
OSZE-Vertreter Alexander Hug mit Mitarbeitern im ukrainischen Dorf Zaitsevo. (Mai 2016)

Internationale Zusammenarbeit : Eine starke OSZE für ein sicheres Europa

Gerade in stürmischen Zeiten wie diesen, müssen wir zusammenstehen, um Sicherheit und Stabilität wiederherzustellen. In Europa gibt es eine Organisation, die das leistet: die OSZE. Sie muss gestärkt werden. Ein Gastbeitrag.

Pläne der Bundesregierung : Die Natur des Wolfes

Die große Koalition hat sich in Sachen Wolf gegen Schaf auf einen Kompromiss geeinigt. Der Streit um Schützen oder Abschießen wird aber weitergehen.

FAZ Plus Artikel: Ibiza-Affäre der FPÖ : Die AfD und ihr Vorbild

Die FPÖ war für die AfD immer ein Vorbild. Das Ende der Koalition in Wien bedeutet auch, dass das Modell der AfD erst einmal gescheitert ist. Das muss aber nicht heißen, dass sie bei der Europawahl untergeht.

Abstimmung in Europa : Wirklich eine „Schicksalswahl“?

Auch wenn Populisten und Nationalisten stärker werden sollten, ist die EU noch nicht am Ende. Doch angesichts erwarteter Gewinne an den Rändern muss die Mitte nicht passiv bleiben.

Österreichs Regierung am Boden : Von der Musterehe zum Rosenkrieg

Aus den Rissen in der türkis-blauen Koalition wurden durch die Ibiza-Affäre in beeindruckender Geschwindigkeit Gräben. Die Neuwahl ist für Sebastian Kurz eine Chance, mehr Stimmen für die ÖVP zu gewinnen – aber sie birgt auch ein großes Risiko.

Konflikt mit Amerika : Iranische Nadelstiche

Bislang geht das Kalkül der Revolutionsgarden auf. Trump poltert lediglich und droht mit dem „offiziellen Ende Irans“. Die Gefahr einer Eskalation aber bleibt bestehen.

Rechtspopulisten und Russland : Sympathie für Putins autoritäre Herrschaft

Mit ihrer EU-Feindschaft und ihrem Antiamerikanismus sind die europäischen Rechtspopulisten natürliche Verbündete des Kremls. Die Bewunderung, die Putin aus diesem Lager erfährt, macht deutlich, welche Art von politischem System es gerne hätte.

Wie weiter mit dem Brexit? : Das britische System liegt in Trümmern

Womöglich kann das britische Parlament einen „No Deal“ nach der Europawahl nicht mehr verhindern. Dann müsste die EU sich auch an die eigene Nase fassen – sie hat zur Polarisierung der Politik im Vereinigten Königreich beigetragen.
Alexander Sachartschenko ist das selbsternannte „Oberhaupt“ der „Donezker Volksrepublik“.

Prorussische Milizen : Wahn und Wirklichkeit in Donezk

Der prorussische Separatistenführer Alexander Sachartschenko ruft über ein Video zur Eroberung von Kiew auf. Daneben will er auch Berlin und London unter russische Kontrolle bringen.

Regierungskrise in Italien : Renzi zurückgetreten

Italiens Staatspräsident Mattarella lässt Renzi nach dessen Pleite beim Verfassungsreferendum ziehen. Der Präsident muss nun eine neue Regierung bilden. Die fremdenfeindliche Lega Nord droht indes mit Protesten.

Seite 1/5

  • Sergio Mattarella : Der schweigsame Präsident

    Italiens Präsident macht nicht viele Worte und hält sich gerne zurück. Doch nach der Ablehnung der Verfassungsreform laufen die politischen Fäden in seiner Hand zusammen.
  • Matteo Renzi : Zu kühn oder zu dumm

    Italien hat sich gegen eine Verfassungsreform entschieden – und gegen seinen Regierungschef. Das ist tragisch, denn die Reform wäre sinnvoll gewesen, für Italien und für Europa. Ein Kommentar.
  • Österreich : Der umgedrehte Trump-Effekt

    Österreich ist gespalten: Stadt gegen Land, Akademiker gegen Hauptschulabschluss, Mann gegen Frau. Am meisten verdankt Alexander van der Bellen seinen Sieg aber seinem Gegenkandidaten.
  • Italien : Renzi kündigt Rücktritt an

    Der italienische Ministerpräsident Matteo Renzi hat seine Niederlage bei dem Verfassungsreferendum eingeräumt. Er will am Montag sein Rücktrittsgesuch einreichen.
  • Wahl in Österreich : Mobilisierung im letzten Moment

    Noch wenige Tage vor der Bundespräsidentenwahl hatte es nicht nach einem so klaren Sieg für Van der Bellen ausgesehen. Doch im letzten Moment konnte er genug Österreicher mobilisieren.
  • Van der Bellens Sieg : Ein Votum gegen Hofer

    Van der Bellens Sieg in Österreich sollte man als Entscheidung gegen Hofer verstehen, nicht als Rückbesinnung auf linksliberale Ideale. Denn in den Umfragen ist die FPÖ noch immer stärkste Kraft.