Nach Wahlniederlage :
Erdoğan lässt den Handel mit Israel einschränken

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Ankara
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Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdoğan im März im Wahlkampf in Istanbul (Archiv)

Mehr als 50 Produktgruppen dürfen bis auf weiteres nicht in das Land exportiert werden. Erdoğan reagiert damit auf die Wahlniederlage seiner Partei – die auch mit seiner Israelpolitik zu tun hatte.

Erstmals seit dem Beginn des Gazakriegs schränkt die Türkei den Handel mit Israel ein. Das Handelsministerium in Ankara teilte am Mittwoch mit, dass Waren wie Stahl, Zement und Dünger erst wieder in das Land exportiert werden dürften, wenn Israel einen Waffenstillstand verkünde und genügend Hilfslieferungen in den Gazastreifen zulasse. Insgesamt fallen mehr als 50 Produktgruppen unter das Verbot. Das Ministerium stellte klar, dass die Türkei seit Langem keine Ausfuhrgenehmigungen mehr für Güter erteilt habe, die Israel für militärische Zwecke verwenden könne.

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