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Syrien-Konflikt : Erdogan schließt Trump-Forderung nach Waffenruhe aus

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Der türkische Präsident hat eine Waffenruhe in Syrien ausgeschlossen. Bild: AP

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan zeigt sich siegessicher: Sanktionen der Vereinigten Staaten würden ihm keine Sorgen bereiten. Eine Waffenruhe werde er „niemals“ ausrufen.

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          Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat einen von Präsident Donald Trump geforderten Waffenstillstand in Syrien zurückgewiesen. Die Türkei werde niemals eine Waffenruhe ausrufen und Sanktionen der Vereinigten Staaten würden ihm keine Sorgen bereiten, sagte Erdogan nach Angaben des Senders NTV am Dienstag. Weiterhin werde er „nicht mit einer terroristischen Organisation“ verhandeln. Auf syrischem Boden will Erdogans Regierung eine 30 Kilometer breite Zone errichten und die Kurdenmiliz YPG zum Abzug aus dem Gebiet zwingen. Die Türkei betrachtet die Miliz als einen Ableger der verbotenen Arbeiterpartei PKK und damit als Terrororganisation.

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