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Treffen in Amerika : Trump plant G-7-Gipfel erst nach Präsidentenwahl

  • Aktualisiert am

Donald Trump am Rande des G-7-Gipfels im französischen Biarritz im letzten August. Bild: dpa

Ursprünglich war der G-7-Gipfel bereits für Juni geplant gewesen. Nun hat sich Präsident Donald Trump recht konkret zum Ersatztermin geäußert.

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          Donald Trump hat ein Gipfeltreffen der sieben führenden Industrieländer nach der amerikanischen Präsidentenwahl Anfang November ins Spiel gebracht. Die Einladungen an die Staats- und Regierungschefs der G-7-Länder seien aber noch nicht raus, sagte Trump am Montagabend in Washington. Nach der Wahl würde es eine „ruhigere Atmosphäre“ geben.

          Im Mai hatte der Präsident der Vereinigten Staaten wegen der grassierenden Coronavirus-Pandemie den für Juni geplanten Gipfel verschoben - auf September oder noch später. „Wir könnten es als Telefonkonferenz machen, oder wir könnten uns treffen“, sagte er jetzt.

          Die G-7-Länder umfassen die Vereinigten Staaten, Kanada, Deutschland, Frankreich, Italien, Großbritannien und Japan. Russland wurde aus dem zuvor oft genutzten G8-Format 2014 wegen der Annexion der Krim ausgeschlossen. Trump hat angekündigt, womöglich aber auch Russland, Australien, Südkorea und Indien einladen zu wollen.

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