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Ministerpräsident Sánchez : „Spanien braucht Stabilität“

Pedro Sánchez Bild: Eva Ercolanese

Der spanische Ministerpräsident Pedro Sánchez im Gespräch über die Chancen der rechtspopulistischen Partei Vox, separatistische Bewegungen und die Zukunft seines Landes.

          4 Min.

          Herr Ministerpräsident, in Spanien sind die Rechtspopulisten von Vox auf dem Vormarsch. Was bedeutet das für die spanische Politik, wie kann man solche Parteien stoppen?

          Hans-Christian Rößler

          Politischer Korrespondent für die Iberische Halbinsel und den Maghreb mit Sitz in Madrid.

          In Spanien hat es immer Ultrarechte gegeben. Neu ist, dass sie nun mit Vox eine eigene Partei haben. Ich bin darüber besorgt, aber nicht allzu sehr, weil sie niemals Wahlen gewinnen werden. Mich beunruhigt viel mehr, wie sehr die Ultrarechten den politischen Diskurs der konservativen Volkspartei (PP) und der Ciudadanos-Partei radikalisieren. Bei der Wahl am 28. April wird eine Entscheidung getroffen: Es geht darum, ob wir vorangehen oder einen Rückschritt machen. Ich vertraue aber darauf, dass Spanien wie in den vergangenen 40 Jahren weiter Fortschritte macht.

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