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Demilitarisierte Zone : Schusswechsel an koreanischer Grenze

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An der schwerbewachten innerkoreanischen Grenze ist es laut Angaben aus Seoul zu einem Schusswechsel zwischen Soldaten aus Süd- und Nordkorea gekommen.

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          An der schwer bewachten innerkoreanischen Grenze ist es am Montag zu einem Schusswechsel zwischen Soldaten aus Süd- und Nordkorea gekommen.

          Nordkoreanische Soldaten hätten mit Maschinengewehren auf einen südkoreanischen Wachposten in der demilitarisierten Zone (DMZ) zwischen beiden Ländern geschossen, teilte der Generalstab in Seoul mit. Die südkoreanische Seite habe das Feuer erwidert. Angaben über Verletzte liegen bisher nicht vor.

          Militärische Zwischenfälle an der Grenze sind nach dem ersten Nord-Süd-Gipfeltreffen im Juni 2000 seltener geworden. Beide Staaten befinden sich völkerrechtlich noch im Kriegszustand, da seit dem Korea-Krieg (1950-53) noch immer kein Friedensvertrag zustandegekommen ist.

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