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Hohe Impfquote, neue Freiheit : Wie Australien zum Impf-Vorbild wurde

Schon geboostert: Australiens Premierminister Scott Morrison (links) Bild: EPA

Australien ist von seiner extrem hohen Impfquote selbst überrascht. Durch das Land geht ein Seufzer der Erleichterung. Doch der Blick nach Europa mahnt weiter zur Vorsicht.

          7 Min.

          Im City Gym in der Innenstadt von Sydney stählen schon seit dem Jahr 1978 die Großstädter ihre Muskeln. Einst hatte Sydneys Schwulenszene in dem Fitnessklub ein Refugium gefunden. Dann trainierten hier sogar Hollywoodstars wie Arnold Schwarzenegger. Im Erdgeschoss stemmen auch an diesem Tag muskelbepackte Männer und Frauen Gewichte, im Obergeschoss rennen sie schnaufend über die Laufbänder, daneben dreschen einige von ihnen in einem Boxstudio auf Sandsäcke ein. Nur die strengen Hygieneregeln erinnern noch an die Corona-Gefahr. Am Eingang prüft ein Mitarbeiter den Impfstatus der Mitglieder, den Check-in mit der Corona-App und misst die Körpertemperatur mit einem elektronischen Handthermometer.

          Till Fähnders
          Politischer Korrespondent für Südostasien.

          Es sieht so aus, als hätten nicht nur die Bodybuilderinnen und Bodybuilder einiges nachzuholen. In den vergangenen zwei Jahren standen die Laufbänder mehr als sechs Monate lang still, die Boxsäcke hingen regungslos von der Decke herab. Zweimal habe der Klub für mindestens drei Monate komplett schließen müssen, sagt Billy Kokkinis, der das Studio seit mehr als vier Jahren führt. Der 50 Jahre alte Australier sitzt an einem Biertisch vor seinem Fitnessklub. „Es war ein riesiger Schock, so plötzlich schließen zu müssen. Als würde einem der Boden unter den Füßen weggezogen.“ Kurz nach Wiedereröffnung Mitte Oktober steckten sich in dem Klub dann auch noch 15 Personen mit dem Virus an.

          Billy Kokkinis, 55, leitet den Fitnessklub City Gym in Sydney und hat zwei Lockdowns und einen Coronausbruch in dem Studio hinter sich gebracht.
          Billy Kokkinis, 55, leitet den Fitnessklub City Gym in Sydney und hat zwei Lockdowns und einen Coronausbruch in dem Studio hinter sich gebracht. : Bild: Till Fähnders

          Doch das ist mittlerweile Pandemiegeschichte. Während in Zentraleuropa die Infektionszahlen hochschnellen, schreitet Australien mit der Öffnung voran. Mitte Oktober feierte Sydney seinen „Tag der Freiheit“. Nicht nur die Fitnessstudios, auch die Bars und Restaurants sind wieder geöffnet – jedenfalls für vollständig Geimpfte. Auf den Straßen blüht das Leben wieder auf. Der Grund sind die extrem hohen Impfquoten, die mehrere australische Bundesstaaten mittlerweile erreicht haben. In New South Wales sind fast 92 Prozent der Einwohner, die älter als 16 Jahre sind, vollständig geimpft, fast 95 Prozent haben mindestens eine Dosis erhalten. Im Nachbarstaat Victoria sind mehr als 88 Prozent vollständig geimpft, im Hauptstadtterritorium Canberra sogar 97 Prozent. Landesweit sind fast 92 Prozent mindestens ein einziges Mal und 85,5 Prozent zweimal geimpft.

          Wie lange war Null-Covid sinnvoll?

          Es sind Zahlen, von denen man vor ein paar Monaten nicht zu träumen gewagt hätte. Sie wurden auch ohne Impflicht und deutlich schneller erreicht als ursprünglich erwartet. „Ein Seufzer der Erleichterung“ gehe nun durch das Land, sagt Alexandra Martiniuk, Epidemiologin an der Universität von Sydney. Mit einer Abriegelung der Innen- und Außengrenzen, strengsten Quarantäneanforderungen und temporären Ausgangssperren hatte Down Under das Virus mehrfach zurückgedrängt. Dank der Null-Covid-Strategie waren während der ersten beiden Wellen im Jahr 2020 selbst zum Höhepunkt täglich weniger als 500 Fälle gemeldet worden. Für die Befürworter einer Null-Covid-Strategie in Deutschland wurde Australien zum Musterbeispiel.

          Die Virologin Martiniuk spricht deshalb noch heute von einem „brillanten“ Ansatz, der vielen Bürgern das Leben gerettet habe. Die Stadtbewohner von Sydney konnten sich über Monate auch weiter in den Kneipen treffen, am Strand den Surfern zuschauen und in gefüllten Stadien ihre Lieblingsteams anfeuern. Allerdings führte auch der kleinste Ausbruch des Coronavirus zu weitreichenden Einschränkungen. Melbourne verbrachte 262 Tage im Lockdown, mehr als jede andere Metropole der Welt. In Sydney reichte die Ansteckung eines einzelnen Taxifahrers, der einen ausländischen Flugbegleiter ins Hotel gefahren hatte, um den bisher schlimmsten Infektionsausbruch auszulösen.

          James Powditch, 55, Künstler und Ladenbesitzer aus Sydney, hat im Lockdown freche Schilder in sein Schaufenster gehängt.
          James Powditch, 55, Künstler und Ladenbesitzer aus Sydney, hat im Lockdown freche Schilder in sein Schaufenster gehängt. : Bild: Till Fähnders

          Sydney kehrte deshalb im Juni in den Winterschlaf zurück. „Wir waren gerade so weit, dass wir uns von dem ersten Lockdown erholt hatten. Dann kam der zweite Schlag. Der war besonders hart“, sagt Kokkinis vom Fitnessklub. Irgendwann war klar, dass die bisher so erfolgreichen Maßnahmen nicht mehr wirkten. Das Virus war zu einem noch zäheren Gegner mutiert. Der neue Feind hieß Delta. Selbst mit einem der härtesten Lockdowns ließ er sich nicht besiegen. „Es ist unmöglich, die Delta-Variante zu eliminieren“, gab die damalige Ministerpräsidentin von New South Wales, Gladys Berejiklian, zu. Das Land müsse lernen, mit dem Virus zu leben. Und es musste schneller impfen.

          „Es gab einfach keine Eile“

          Für die ersten Öffnungsschritte war von einer Impfquote von mehr als 70 Prozent der Bewohner über 16 Jahre die Rede. Weitere Schritte waren von 80 Prozent an vorgesehen. Es waren Ziele, die fast unerreichbar schienen. Als in Sydney im Juni der Lockdown begann, waren in New South Wales gerade einmal acht Prozent der Bevölkerung komplett geimpft. Die meisten Australier hatten einfach die Dringlichkeit nicht gesehen, sich impfen zu lassen, sagt die Epidemiologin Martiniuk. Australien hatte außerdem auf den Impfstoff von AstraZeneca gesetzt. In den ersten Monaten gab es dann aber immer wieder Zweifel an der Verträglichkeit des Impfstoffs.

          Tim Soutphommasane ist Politik- und Soziologieprofessor an der Universität von Sydney und ehemaliger Antirassismusbeauftragter der Regierung in Canberra. Er ist ein bekannter Kritiker der australischen Abschottungspolitik in der Coronakrise.
          Tim Soutphommasane ist Politik- und Soziologieprofessor an der Universität von Sydney und ehemaliger Antirassismusbeauftragter der Regierung in Canberra. Er ist ein bekannter Kritiker der australischen Abschottungspolitik in der Coronakrise. : Bild: Till Fähnders

          Viele Australier entschieden sich deshalb, auf einen anderen Impfstoff zu warten. Es brauchte wohl die Drohkulisse eines ernsthaften Corona-Ausbruchs, um die Australier von der Notwendigkeit der Impfungen zu überzeugen. Doch als die Menschen schließlich so weit waren, lief die Impfkampagne erstaunlich rund. In Sydney wurden auf dem Olympiagelände, auf dem die Stadt im Jahr 2000 die Sommerspiele veranstaltet hatte, in einem Stadion zeitweise bis zu 15.000 Impfdosen je Tag verabreicht. Die Aus­tralier sind traditionell ohnehin sehr impffreudig. Bei vielen Krankheiten hat Australien eine der höchsten Impfquoten der Welt. In seinem Fitnessklub merkte Kokkinis, dass selbst Impfskeptiker ihre Meinung änderten. „Die Leute hatten plötzlich gemerkt, dass dies der einzige Ausweg war. Sie wollten nicht mehr in ihren Wohnungen sitzen.“

          „Mein Körper, meine Entscheidung!“: Impfgegner Mitte November in Melbourne
          „Mein Körper, meine Entscheidung!“: Impfgegner Mitte November in Melbourne : Bild: EPA

          Einige Australier kritisierten anfänglich die widersprüchlichen Botschaften der Zentralregierung. Premierminister Scott Morrison und sein Gesundheitsminister Greg Hunt sagten immer wieder, es handle sich bei der Impfkampagne nicht um ein „Rennen“. Der Künstler James Powditch löste einen kleinen Mediensturm aus, als er zu Beginn des Lockdowns ein Schild in das Schaufenster seines Ladens stellte, auf dem er den Premierminister wegen dieser Aussagen als „Schwachkopf“ bezeichnete.

          „Gerade weil wir so erfolgreich gewesen waren, gab es einfach ein extremes Maß an Selbstgerechtigkeit“, sagt der Australier in seinem Laden „Roulette Vintage“ im Vorort Annandale. „Dann war ich geplättet, wie schnell auf einmal alle sich auf die Impfungen stürzten.“ In seinem Geschäft, das nur durch eine dünne Wand von seinem dahinterliegenden Atelier abgetrennt ist, verkauft Powditch alte Filmposter, Gesellschaftsspiele, Spielzeugeisenbahnen und andere Liebhaberstücke. Dahinter arbeitet er in seinem Studio zwischen Holzlatten, Spielbausteinen und anderen Fundstücken an Collagen. Während des Lockdowns hängte er vierzig Tage lang jeden Tag ein neues Schild ins Schaufenster, auf dem er die anfangs vermasselte Impfkampagne kritisierte. Er gibt jedoch zu, dass auch er selbst sich erst in der Woche vor dem Lockdown einen Termin besorgt hatte. „Es gab einfach keine Eile, sich impfen zu lassen“, sagt der Künstler. „Dabei war klar, dass etwas passieren würde.“

          Von Europas Fehlern lernen

          Kritiker wie der Politik- und Soziologieprofessor Tim Soutphommasane glauben, dass Australien sich einiges von diesem Auf und Ab hätte sparen können. „Meiner Meinung nach hat Australien sich vermutlich ein wenig zu lange an den Null-Covid-Ansatz geklammert. Und wir haben uns zu sehr auf Lockdowns, Abstandsregeln und andere strenge Maßnahmen verlassen, als sich eigentlich schon ein Ausweg aus der Pandemie durch die Impfungen abzeichnete“, sagt er im Gespräch auf dem Campus der Universität von Sydney. Auch die jüngsten Lockdowns in Sydney und Melbourne hätte man sich sparen können, wenn man nicht das Vertrauen in den AstraZeneca-Impfstoff untergraben hätte.

          Impfbefürworter Mitte November in Melbourne
          Impfbefürworter Mitte November in Melbourne : Bild: AFP

          Australische Fachleute rechnen damit, dass es in Zukunft wieder zu Corona-Ausbrüchen kommen könnte, die dann abermals strenge Maßnahmen erfordern würden. Sie sprechen davon, dass sich Australien derzeit in den „Corona-Flitterwochen“ befinde, einem vorübergehenden Urlaub von den Härten der Pandemie. Dabei schauen viele von ihnen sorgenvoll nach Europa. Einige Fachleute rechnen mit einer neuen Welle in Aus­tralien im März oder April, wenn die kalte Jahreszeit auf der Südhalbkugel beginnt. Die Virologin Martiniuk verweist allerdings auf die anderen Voraussetzungen, die in Australien herrschten. In Europa habe gerade die kalte Jahreszeit begonnen, aber es hätten erst wenige Menschen ihre Auffrischungsimpfungen bekommen. Auch die meisten Kinder seien dort noch nicht geimpft.

          Wenn in Australien im nächsten Jahr die kalte Jahreszeit beginnt, könnte die Ausgangslage ganz anders sein. Dann sind vielleicht auch schon die meisten Kinder unter zwölf Jahren geimpft. Aufgrund der anfänglichen Probleme sind die meisten Australier zudem in einem vergleichsweise kurzen Zeitraum geimpft worden. Deshalb gibt es bisher auch noch wenig Schwund beim Immunschutz. Das könnte sich als hilfreich herausstellen, sofern sich die Bevölkerung im nächsten Jahr rechtzeitig nachimpfen lässt. Wenn dies nicht klappen sollte, entstünde aber das Problem, dass viele Australier zur gleichen Zeit ihren Schutz vor dem Virus verlören.

          Lauren Ariel Sexton Shaw, 36, Künstlerin und Musikerin, war monatelang auf Bali gestrandet. Am Flughafen von Sydney hat ihr Onkel sie in Empfang genommen.
          Lauren Ariel Sexton Shaw, 36, Künstlerin und Musikerin, war monatelang auf Bali gestrandet. Am Flughafen von Sydney hat ihr Onkel sie in Empfang genommen. : Bild: Till Fähnders

          In New South Wales hat sich der Anstieg der Impfungen mittlerweile deutlich verlangsamt. Derzeit gebe es eine „Flaute“, sagt eine Mitarbeiterin an einem Impfzentrum im Stadtviertel Ultimo. Die meisten seien ja schon zweifach geimpft, für die Booster sei es noch zu früh. Auch in Aus­tralien gibt es außerdem eine kleine, aber laute Minderheit der Impfgegner. Sie machte ihrem Unmut jüngst mit einem Demonstrationszug von bis zu 10.000 Menschen Luft. An seiner Spitze spielte ein Dudelsackorchester die australische Nationalhymne. Die Menschen riefen Freiheitsparolen: „Mein Körper, meine Entscheidung!“

          Umarmungen unter Tränen

          Dem Impferfolg sind sie bisher nicht im Wege. Überraschend ist, dass es trotz der Öffnung bisher zu keinem starken Anstieg der Fallzahlen in New South Wales gekommen ist. „Wir hatten erwartet, dass mit der Öffnung auch die Zahl der Fälle zunehmen würde. Aber das hat sie interessanterweise nicht. Sie ist vielmehr relativ stabil“, sagt die Epidemiologin Martiniuk. Aus diesem Grund traut sich Australien, seine Öffnung nach außen weiter voranzutreiben. Die „Festung“ Australien, von der immer wieder die Rede war, öffnet einen Spalt breit ihre Tore. Erstmals dürfen vollgeimpfte Aus­tralier, Einwohner mit dauerhafter Aufenthaltsgenehmigung und Familienmitglieder wieder frei ein- und ausreisen. Das gilt zunächst nur für die Bundesstaaten New South Wales und Victoria, in denen allerdings mehr als die Hälfte der Australier lebt. Von Dezember an dürfen auch internationale Studenten und Fachkräfte mit gültigen Visa einreisen – und sich von der neuen Freiheit in Down Under ein Bild machen.

          Die vorsichtige Grenzöffnung führt dazu, dass es am Flughafen von Sydney mehrmals am Tag zu rührenden Szenen kommt. Angespannt warten Familienangehörige auf das Eintreffen des nächsten Flugs aus Singapur, China oder den Vereinigten Staaten. Viele tragen Luftballons mit Willkommensbotschaften und Blumensträuße in den Händen. Wenn ihre Familienmitglieder aus dem Terminal kommen, fallen sie sich weinend in die Arme.

          Unter den Ankommenden ist auch die 36 Jahre alte Laura Ariel Sexton-Shaw, die in schwarzer Kleidung und mit einem typischen, breitkrempigen australischen Hut aus der Tür geschritten kommt. Die Künstlerin und Musikerin hatte acht Monate lang vergeblich versucht, von der indonesischen Ferieninsel Bali nach Sydney zurückzukehren. Doch mit 30.000 Dollar Kosten für ein Flugticket war es unmöglich. „Ich war gestrandet und im Kontakt mit dem Konsulat und meinen Freunden. Ich schaute ständig auf die Nachrichten, um einen Weg zu finden, um zurückzukommen.“

          Sharad Shrestha, 41, ist Wächter an einer ausländischen Botschaft in Canberra. Er hält wegen der Grenzsperre in Australien zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren seinen Sohn Sulin, 6, wieder auf dem Arm.
          Sharad Shrestha, 41, ist Wächter an einer ausländischen Botschaft in Canberra. Er hält wegen der Grenzsperre in Australien zum ersten Mal seit mehr als zwei Jahren seinen Sohn Sulin, 6, wieder auf dem Arm. : Bild: Till Fähnders

          Die Rückkehrerin äußert die Hoffnung, dass bald wieder viele Menschen ihr „großes und schönes“ Heimatland besuchen können. „Es sieht so aus, als würde Australien zu seinem normalen Lebensgefühl zurückkehren”, sagt sie nach ihrer Ankunft in Sydney.

          Im gleichen Flugzeug saß auch der sechs Jahre alte Sohn von Sharad Shrestha. Der Nepalese arbeitet als Wächter an einer Botschaft in Canberra. Er hatte seinen Sohn vor der Pandemie in die frühere Heimat geschickt, damit er eine Zeit mit seinen Großeltern verbringen konnte. Doch dann kam Corona, Australien sperrte seine Grenzen und Shrestha bekam seinen Sohn zwei Jahre lang nicht mehr zu Gesicht. Mehrere Mitglieder der in Australien lebenden Familie sind nun zum Flughafen in Sydney gekommen, um den Jungen abzuholen. Als er mit einem seiner Onkel aus der Schiebetür kommt, wird er stürmisch begrüßt. Im Gespräch danach will der Vater aber keine Kritik an der australischen Abschottungspolitik üben. Stattdessen lobt er die erfolgreiche Impfkampagne und sagt: „Darauf sind wir auch stolz.“

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