Treffen der NATO-Außenminister :
Blinken weckt Hoffnung auf militärische Verstärkung

Lesezeit: 4 Min.
Antony Blinken und Jens Stoltenberg am 30. November in Riga
Die Staaten an der Ostflanke der NATO warnen vor der immer engeren Beziehung zwischen Belarus und Russland. Sie fordern mehr militärische Präsenz – und könnten erhört werden.

Es war Antony Blinken, der am Dienstag Erwartungen weckte. Man werde an den nächsten beiden Tagen mit den NATO-Partnern darüber beraten, ob „es weitere Schritte gibt, die wir als Allianz gehen sollten, um unsere Sicherheit zu stärken“, sagte der amerikanische Außenminister in Riga. Mehrmals verwies er darauf, dass er am Ende des Treffens, am Mittwochnachmittag, mehr dazu sagen könne. Auf die Rückfrage, wie verlässlich amerikanische Sicherheitszusagen seien, antwortete Blinken: „Beurteilen Sie uns nicht nach dem, was wir sagen, sondern was wir tun.“

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