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Fahndung in Belgien : Ein Gefährder, der Panzerfäuste mit nach Hause nahm

Mitglieder der belgischen Armee und Polizei am Nationalpark Hoge Kempen am Donnerstag Bild: Reuters

Belgiens Sicherheitsbehörden fahnden nach einem Berufssoldaten, der wegen seiner rechtsextremistischen Gesinnung schon als Gefährder beobachtet wurde. Er will „das Regime und die Virologen angreifen“.

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          „Wie kann es sein, dass jemand Zugang zu Waffen hatte und sie mitnehmen konnte, der von den Sicherheitsdiensten als Person mit extremistischen Vorstellungen geführt wird und sogar schon Drohungen ausgesprochen hat?“ Gute Frage. Alexander De Croo hat sie am Mittwoch aufgeworfen, der belgische Premierminister.

          Thomas Gutschker
          Politischer Korrespondent für die Europäische Union, die Nato und die Benelux-Länder mit Sitz in Brüssel.

          Das ganze Land stellt sie sich, seit ein schwer bewaffneter Berufssoldat Anfang der Woche untertauchte und in einem Brief ankündigte, er werde „das Regime und die Virologen angreifen“. Am Donnerstag suchten schwer bewaffnete Sondereinheiten von Polizei und Armee den dritten Tag in Folge nach dem Mann aus der Provinz Limburg im Dreiländereck mit den Niederlanden und Deutschland. Mehrfach berichteten Reporter und Ohrenzeugen von Schüssen im Nationalpark Hoge Kempen, doch zunächst wurde niemand festgenommen.

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