https://www.faz.net/-gpf-6mhlb

Bagdad : Mindestens 28 Tote bei Anschlag auf Moschee

  • Aktualisiert am

Bild: F.A.Z.

Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Moschee in der irakischen Hauptstadt Bagdad sind am Sonntagabend nach Angaben der Nachrichtenagentur AFP mindestens 28 Menschen getötet worden. Das habe ein Vertreter des Innenministeriums bekannt gegeben.

          1 Min.

          Bei einem Selbstmordanschlag auf eine Moschee in Bagdad sind am Sonntagabend mindestens 28 Menschen getötet worden. 37 weitere Menschen seien verletzt worden, sagte ein Vertreter des Innenministeriums in der irakischen Hauptstadt. Unter den Todesopfern sei ein Parlamentsabgeordneter gewesen, auch ältere Männer und Kinder zählten zu den Opfern.

          Der Attentäter drang den Angaben zufolge am Abend in die Umm-el-Kura-Moschee im westlich gelegenen Viertel El Ghasalijah ein und sprengte sich inmitten der Gläubigen in die Luft. Die Moschee ist das Hauptquartier für die religiöse Stiftung, welche die sunnitischen Stätten in Bagdad unterhält. Der ihr vorstehende Imam ist bekannt für seine Predigten gegen extremistische Gewalt.

          Weitere Themen

          Die Polizei wird der Lage nicht Herr

          Ausschreitungen in Amerika : Die Polizei wird der Lage nicht Herr

          In Atlanta verletzt ein Wurfgeschoss einen Polizisten. In New York fährt ein Polizei-SUV in eine Menschenmenge. In Richmond wird ein Brand gelegt. Präsident Trump setzt auf die Armee, um „Amerika wieder großartig zu machen“.

          Unruhen in Amerika nehmen kein Ende Video-Seite öffnen

          Trotz Ausgangssperren : Unruhen in Amerika nehmen kein Ende

          In den Vereinigten Staaten ist es den fünften Tag in Folge in mehreren Städten zu Demonstrationen und Unruhen gekommen. Die Wut über den Tod von George Floyd bricht sich Bahn.

          Topmeldungen

          Behandelt Covid-19-Kranke: Dr. med. Cihan Çelik im Klinikum Darmstadt

          Arzt im Interview : „Jeder Covid-19-Patient ist ein Risikopatient“

          Alle zwei Wochen sprechen wir mit Cihan Çelik über seine Arbeit auf einer Covid-19-Isolierstation. Heute geht es um leere Betten, Zeit zum Durchatmen, die Saisonalität der Krankheit – und die Erschöpfung genesener Patienten.

          Ausschreitungen in Amerika : Die Polizei wird der Lage nicht Herr

          In Atlanta verletzt ein Wurfgeschoss einen Polizisten. In New York fährt ein Polizei-SUV in eine Menschenmenge. In Richmond wird ein Brand gelegt. Präsident Trump setzt auf die Armee, um „Amerika wieder großartig zu machen“.

          Newsletter

          Immer auf dem Laufenden Sie haben Post! Abonnieren Sie unsere FAZ.NET-Newsletter und wir liefern die wichtigsten Nachrichten direkt in Ihre Mailbox. Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es erneut.
          Vielen Dank für Ihr Interesse an den F.A.Z.-Newslettern. Sie erhalten in wenigen Minuten eine E-Mail, um Ihre Newsletterbestellung zu bestätigen.