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Selbstmordewelle in Indien : Der Tag, an dem Sujit Singh Mäusegift trank

Bewässerung per Monsun: Mit einfachsten Mitteln bestellen Indiens Bauern ihre Felder – so wie dieser Mann im indischen Telangana. Bild: AFP

Indiens Landwirtschaft ist ineffizient und wirft kaum etwas ab. Immer mehr Bauern geraten in die Schuldenfalle – und begehen Selbstmord. Manche gar aus Protest gegen die Regierung.

          8 Min.

          Der Traktor schiebt eine Welle aus Matsch und Wasser vor sich her. Auf dem Fahrersitz thront ein kräftiger junger Mann mit einem tiefschwarzen Bart und einem orangefarbenen Turban auf dem Kopf. Das Gefährt kommt am Rand des Feldes zum Stehen. Der Mann springt ab und watet durch das knöcheltiefe Wasser. „Ich hatte nicht einmal eine Ahnung, wie man einen Traktor fährt, sie mussten es mir beibringen“, sagt Kulwinder Singh und zeigt auf ein paar Nachbarn, die am Feldrand stehen. Die Männer schauen verdruckst herüber. „Ich trage jetzt die ganze Verantwortung“, sagt der 32 Jahre alte Mann, der wie die meisten Inder im Punjab zum Volk der Sikhs gehört.

          Till Fähnders

          Politischer Korrespondent für Südostasien.

          Die Bauern im Punjab, der Kornkammer im Nordwesten Indiens, beginnen jedes Jahr im Juni mit der Reispflanzung. Kulwinder Singh bereitet dafür an diesem Tag den Boden vor. Die Arbeit sei hart, sagt der Bauer und deutet auf seine schlammverschmierten Füße. Um zwei Uhr nachts steht er auf. Freiwillig tut er das nicht. Bis vor kurzem hatte sich sein Vater allein um alles gekümmert. Doch vor zwei Wochen hat sich Sujit Singh im Alter von 62 Jahren das Leben genommen. Was er hinterlassen hat, sind Schulden, ziemlich viele sogar, und eine Familie, die nicht mehr ein noch aus weiß.

          Die Erde ist dunkelbraun, der Himmel von einem feuchten Grau bedeckt, ein Vorgeschmack auf den aus dem Süden anrückenden Monsun. „Ich habe keine Ahnung, wie das alles eigentlich passiert ist“, sagt der Sohn. Er schaut mit wässrigen Augen über den nassen Acker. Erst langsam werde er gewahr, wie viel Geld der Vater von den Banken, Kooperativen und anderen Gläubigern in der Gegend geliehen habe. Immer mehr von ihnen meldeten seit dessen Tod ihre Ansprüche bei der Familie an. „Es sind schon mehr als neun Lakh“, sagt der Bauer, also 90.0000 Rupien, umgerechnet etwa 13.000 Euro.

          Auf den Feldern nebenan setzen die Saisonarbeiter mit gekrümmten Rücken die kleinen grünen Reispflanzen ein. Sie kommen aus armen Bundesstaaten wie Bihar und Uttar Pradesh. Die Bauern im Punjab sind den indischen Verhältnissen nach relativ wohlhabend, sie leisten sich neben den Hilfsarbeitern auch Maschinen, die die Arbeit erleichtern und ihre Höfe produktiver machen. Wie der Traktor, auf dem Kulwinder Singh saß, werden die meisten Maschinen gemeinschaftlich von mehreren Familien angeschafft und genutzt. Hungern müssen die Bauern also nicht, wie in manch anderen Regionen Indiens. Jedoch begehen nun auch im Punjab immer mehr Landwirte Selbstmord. Sie erhängen sich an Bäumen oder trinken Pflanzengift.

          Das Haus von Sujit Singh und seiner Familie steht einige Kilometer weiter an einer staubigen Straße. Das Dorf heißt Dadu Marja und liegt im Bezirk Fatehgarh Sahib, etwa 200 Kilometer Luftlinie von der Grenze zu Pakistan entfernt. Wie eine halbrunde Palastkuppel ragt ein Strohgebilde in die Höhe. Darin lagert die Familie einen Berg aus Kuhdung. Er ist ein wichtiger Rohstoff, der unter anderem zum Feuermachen verwendet wird. Hinter dem Haus stehen ein Rind und zwei dicke schwarze Büffel. Im Wohnzimmer sitzt die Witwe des Bauern, eine Frau mit faltigem Gesicht, einer schiefen Zahnreihe und kräftigen Händen. Sie hat ein dünnes Tuch über ihren Kopf geschlungen. Zwei Männer mit hochgezwirbelten Schnurrbärten sitzen neben ihr und reden ihr gut zu. „Passt auf, wenn einer von der Bank kommt, müsst ihr vielleicht nicht alles zurückzahlen. Kommt zu uns, und wir sagen euch, was ihr machen könnt“, sagt einer der Männer. Sie gehören zum örtlichen Bauernverband.

          „Was hast du gemacht?“

          Danach erzählt die 60 Jahre alte Ehefrau Jaswant Kaur ihren Gästen von dem Tag, als sich Sujit Singh das Leben nahm. Es war eigentlich ein Vormittag wie jeder andere. Der einzige Unterschied war, dass der Bauer seine Schwiegertochter zusammen mit dem Enkel weggeschickt hatte. Doch niemand hatte Verdacht geschöpft, bis der Ehefrau ein vertrauter chemischer Geruch in die Nase stieg. „Das ist doch Pestizid“, dachte sie und lief zum Bauern, um nachzusehen. An seinem Kinn hatte er einen merkwürdigen schwarzen Fleck. „Was hast du gemacht?“, habe sie gefragt. Sujit Singh blieb stur, gab nicht einmal zu, dass er Gift genommen hatte. Später stand in den indischen Zeitungen, ihr Mann habe graues Aluminiumphosphid geschluckt, das unter anderem zur Tötung von Mäusen verwendet wird.

          Sujit Singh war unter den Sikhs in dieser Gegend hoch angesehen. Täglich stand er um vier Uhr auf, um eine religiöse Zeremonie im Fernsehen zu verfolgen. Seinem zwölf Jahre alten Enkel Harmanjot las er aus den „Geschichten des Guru Nanak“ vor. Dieser Guru war vor Hunderten Jahren der Religionsstifter der Sikhs. Doch Sujit Singh war auch ein politischer Mann. Nur vier Tage vor seinem Tod hatte er zusammen mit anderen Bauern für Entschädigungszahlungen demonstriert. Sie hatten wegen der für die Jahreszeit ungewöhnlich starken Regenfälle im März und April einen großen Teil ihrer Weizenernte verloren.

          Die schlechte Ernte sei auch dafür verantwortlich gewesen, dass Sujit Singhs Schulden in diesem Jahr weiter wuchsen, sagt seine Witwe. Die Äcker im Punjab sind nach Jahren intensiver Landwirtschaft nicht mehr so fruchtbar, wie sie einmal waren. Der Punjab hatte im Verlauf von Indiens „Grüner Revolution“ seine landwirtschaftlichen Erträge deutlich verbessert. Aber der Boden ist mittlerweile ausgelaugt, und der Grundwasserspiegel in den vergangenen Jahren immer tiefer gesunken. Der Monsun bringt nicht immer die Menge an Regen, die benötigt wird. Die Systeme zur künstlichen Bewässerung sind unzureichend.

          Sujit Singh soll sich in seinen späteren Jahren auch besonders stark für die Sache der Bauern eingesetzt haben, sagen die Familienmitglieder. Etwa einen Monat vor seinem Tod hatte er mit dem Vizepräsidenten der oppositionellen Kongresspartei, Rahul Gandhi, über seine Schulden gesprochen. Fotos der Begegnung zwischen dem Bauern und dem Spross der berühmtesten indischen Politikerfamilie zeigen, wie Sujit Singh mit erhobenem Finger zu Gandhi sprach. „Er sagte, wenn ihnen niemand helfe, dann werden sich die Bauern umbringen“, sagt seine Ehefrau. Niemandem sei zu dem Zeitpunkt klar gewesen, wie ernst das gemeint war.

          Günstige Nahrungsmittelpreise auf Kosten der Bauern

          Nach dem Treffen mit dem Politiker sei der Bauer stolz und geradezu euphorisch gewesen. Doch nur rund vier Wochen später zerfraß das Gift seine Organe. Selbstmorde von Bauern sind in Indien keine Seltenheit. „Jede Stunde nehmen sich zwei Bauern in Indien das Leben“, sagt Devinder Sharma, ein ehemaliger Journalist und Fachmann für Agrarwirtschaft, der sich intensiv mit der Lage der Bauern in Indien beschäftigt hat. Neu sei aber, dass auch in der relativ gut gestellten Region Punjab immer mehr Bauern den Tod suchen. Die meisten handelten aus wirtschaftlichen Gründen, sagt Devinder Sharma. Mit durchschnittlich 3000 Rupien (42 Euro) im Monat sei das Einkommen der Bauern viel zu gering. Schuld sei vor allem der niedrige Getreidepreis, der jedes Jahr von einer staatlichen Kommission festgelegt werde. Mit ihm würden auf Kosten der Bauern die Nahrungsmittelpreise für die sonstige Bevölkerung und die Inflation niedrig gehalten. Das bekämen auch die eigentlich gut gestellten Bauern in Punjab zu spüren. Sie seien in einem Teufelskreis aus zu niedrigen Einnahmen und wachsenden Schulden gefangen. „Die Durchschnittsschulden eines Bauern in Punjab liegen bei 560.000 Rupien“, sagt Sharma. Das sind rund 8000 Euro. Wenn dann einmal aufgrund schlechten Wetters die Ernte schlecht ausfällt, versinken die Bauern noch tiefer in ihrem Schuldenloch.

          Einer der beiden bärtigen Männer vom Bauernverband, die zur Unterstützung der Familie hier sind, berichtet nun auch von seinen eigenen Geldsorgen. „Was auch immer du machst, die Schulden steigen. Und wenn du auf der einen Seite Schulden zurückbezahlst, dann nehmen sie auf der anderen Seite zu“, sagt der Sikh. Von ihrem geringen Einkommen müssten die Bauern das Saatgut, den Dünger, die Pestizide und die Arbeiter bezahlen. Viele, so auch Sujit Singh, hätten zudem zusätzliches Land von anderen Bauern gepachtet. Hinzu kämen Kosten für die Schulausbildung der Kinder und einmalige Ausgaben, wenn etwa zur Hochzeit des Nachwuchses aufwendige Feiern ausgerichtet werden müssen. Der einzige Weg, um genug Geld für ein Eigenheim zusammenzubekommen, sei zudem entweder, Land zu verkaufen, oder, weitere Kredite aufzunehmen, sagt der Mann vom Bauernverband.

          Von den jungen Leuten in der Umgebung träume deshalb heute keiner mehr davon, selbst auf den Feldern mitzuarbeiten. „Für 3000 Rupien im Monat würde ich die Arbeit auch nicht machen“, sagt Devinder Sharma. „Die Bauern werden ausgehungert“, sagt der frühere Journalist. Es sei einträglicher, mit einem Job als Rikscha-Fahrer in der Provinzhauptstadt Chandigarh sein Dasein zu fristen. Auch Sujit Singh pflegte seinem Enkelsohn zu sagen, er solle bloß fleißig für die Schule lernen, damit er später studieren könne und nicht von der Feldarbeit abhängig sei.

          Dennoch leben in Indien immer noch mehr als 600 Millionen Menschen von der Landwirtschaft. Der seit einem Jahr amtierende Premierminister Narendra Modi ist mit dem Versprechen angetreten, in Indien für Wachstum zu sorgen, mit Hilfe von Industrialisierung und Urbanisierung. Er spricht davon, dass die Landwirtschaft in Indien moderner und produktiver werden müsse. Laut Narsimha Rao, einem Sprecher der Regierungspartei BJP, ist sich die Regierung durchaus bewusst, wie groß der Leidensdruck für die Bauern mittlerweile ist. Sie prüfe derzeit, welche Maßnahmen sie ergreifen wolle. So kämen Versicherungen für Ernteverluste und auch direkte Subventionen in Frage.

          Agrarpolitik der Regierung steht in der Kritik

          Der Parteisprecher lobte die Reaktion der Regierung auf die Ernteverluste durch die unüblichen Regenfälle im April und Mai. Sie habe kurzerhand die Nothilfen für die betroffenen Bauern um 50 Prozent erhöht. Doch die Bauern im Punjab sagen, sie hätten davon bisher nichts bekommen. Außerdem stehen Modi und seine Regierung insbesondere für ihre Agrarpolitik derzeit stark in der Kritik. Sie wollen ein Landerwerbsgesetz verabschieden, das die Umwandlung von Agrarland in Bauland für dringend benötigte Infrastrukturprojekte erleichtern soll. Kritiker wie Devinder Sharma und Rahul Gandhis Kongresspartei sehen darin jedoch ein „Enteignungsgesetz“, mit dem das Land der Bauern der Industrie zugeschanzt werden solle.

          Rahul Gandhi hatte in den vergangenen Monaten mehrere Massenproteste gegen das Gesetz angeführt, das seiner Meinung nach nur den Großunternehmern diene. Der BJP-Sprecher Rao tut die Kritik als „Propaganda“ ab. Das nach dem Gesetz erworbene Land werde stets in öffentlicher Hand bleiben. Privatunternehmen könnten sich nur als Geschäftspartner gemeinsam mit staatlichen Stellen an dem geplanten Ausbau der Infrastruktur beteiligen. Zudem würden auch die Bauern von dem neuen Gesetz profitieren. So werde es erstmalig eine einheitliche Regelung für Entschädigungszahlungen schaffen. Das Gesetz sei notwendig, da es zuletzt nahezu unmöglich geworden sei, Land für öffentliche Projekte zu bekommen, sagt der BJP-Politiker. Es gebe aber einen gewaltigen Bedarf an Infrastruktur auch auf dem Land, nach Bewässerungssystemen, Straßen und günstigem Wohnraum für die Landbevölkerung.

          Nach Ansicht des BJP-Politikers ist Indien heute außerdem noch viel zu sehr von der Landwirtschaft abhängig. Mehr als die Hälfte der Bevölkerung lebe von dem Sektor, der aber nur 14 Prozent des Bruttoinlandsprodukts erwirtschafte. Die Regierungspartei sieht die Lösung deshalb darin, die Zahl derer, die in der Landwirtschaft tätig sind, deutlich zu reduzieren und die Urbanisierung voranzutreiben. „Natürlich müssen die Einkommen verbessert werden, aber wir müssen auch neue Jobmöglichkeiten schaffen, besonders für die Jugendlichen aus den Bauernfamilien“, sagt der Politiker. Im Zuge des Landerwerbsgesetzes will die Regierung deshalb bis zu 300 Millionen Arbeitsplätze in sogenannten Industriekorridoren schaffen. Diese sollen entlang großer Straßen auch in den ländlichen Gebieten entstehen. Dann müssten die Menschen nicht für ihre Jobs nach Bombay oder Delhi ziehen.

          Tod wird für politische Medienkampagne genutzt

          Doch wegen der Blockade der Opposition ist fraglich, ob das Gesetz im Parlament die Zustimmung erhält. Überhaupt ist es noch ein langer Weg, bis die Regierung Modi ihre Vorhaben umsetzen kann. Die Bauernsuizide seien aber auch als eine Form des politischen Protests zu verstehen, sagt Devinder Sharma. Und so hatte auch der Politiker Rahul Gandhi den Tod des Bauern für seine Medienkampagne genutzt und war kurz darauf in das Dorf gefahren, um die Familie zu besuchen. Nach seinem Besuch prangerte er die Regierung an, die das Schicksal der Bauern ignoriere.

          Manche werfen Sujit Singh nun sogar vor, er wolle mit seinem Suizid nur eine Entschädigungszahlung für seine Familie herausschlagen. Doch die üblichen umgerechnet 2800 Euro Kompensation helfen angesichts seiner hohen Schulden wohl nicht viel weiter. Vielmehr steht die Familie nach seinem Tod nun vor kaum lösbaren Problemen. Niemand weiß so richtig, wie der Hof geführt werden muss. „Er hat immer alles gemacht, damit wir in Ruhe schlafen können. Aber wie sollen wir jetzt in Ruhe schlafen?“, fragt die Schwiegertochter, Ramandeep Kaur.

          Als sich die Schwiegertochter von den Gästen verabschiedet, hält sie ein großes, gerahmtes Foto des Bauern hoch. Es zeigt einen Mann mit grauem Bart, glatter Gesichtshaut und einem durchdringenden Blick. Nach dem Tod Sujit Singhs könnte die Familie gezwungen sein, mit ihrem Land für die Schulden des Bauern aufzukommen. Trotz allem will sie dies auf jeden Fall vermeiden. Immerhin sei damit dafür gesorgt, dass die Familie sich selbst versorgen könne und nicht hungern müsse, sagt der Sohn Kulwinder Singh. „Das Land ist wie eine Mutter für uns“, sagt er. Den Vater habe die Familie schon verloren, nun möchte sie nicht auch noch ihr Land verlieren.

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